Der Bachelor 2018: Kandidatin Angie ließ sich künstlich befruchten

Angie ist die erste schwangere Kandidatin beim "Bachelor". Obwohl sie bereits in der ersten Sendung ausschied, könnte sie zurzeit nicht glücklicher sein

Angie ist eine der 22 Kandidaten bei "Der Bachelor"

Kandidatin Angie, 25, hatte in der ersten "Nacht der Rosen" kein Glück beim "Bachelor" und musste schon nach der ersten Folge die Rückreise nach Deutschland antreten. Aber es ist alles nur halb so schlimm, schließlich ist die Kandidatin schwanger und erwartet ihr erstes Kind.

Künstliche Befruchtung in Dänemark

Angie ist die erste schwangere Kandidatin in der Kuppelshow von RTL. Die Gerüchte bestätigte sie kurz nach Verlassen der Show auf ihrem Instagram-Account - über den Vater ihres Kindes ist jedoch nichts bekannt. In einem Interview mit der "Bild"-Zeitung verrät die Münchenerin jetzt, dass sie sich einer künstlichen Befruchtung unterzogen hat. "Aufgrund meiner Krankheit Endometriose und einigen Operationen, bei denen festgestellt wurde, dass ich auf normalem Weg nur sehr schwer Kinder bekommen kann, habe ich letztes Jahr mehrere künstliche Befruchtungen in Dänemark durchführen lassen," erklärt die medizinische Fachangestellte. Eine Endometriose ist eine chronische, ziemlich schmerzhafte Krankheit, bei der die Gebärmutterschleimhaut auch außerhalb der Gebärmutterhöhle vorkommt.

Rechtslage in Deutschland für alleinstehenden Frauen schwierig

"Ich wollte mir die Chance auf ein eigenes Kind nicht verwehren lassen und in meinem Alter stehen die Chancen auf Erfolg besser", erklärt Angie weiter, "wegen der Rechtslage in Deutschland ist eine künstliche Befruchtung für alleinstehende Frauen hier nahezu unmöglich.“ Denn in Deutschland werden alleinstehende Frauen selten in Samenbanken aufgenommen oder Frauenärzte müssen ihnen sogar die Behandlung aufgrund einer Richtlinie der Bundesärztekammer verweigern. Diese besagt, dass Frauen, die sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen, verheiratet sein müssen. Außerdem dürfen lediglich die Ei- und Samenzellen der Ehegatten verwendet werden. 

Liberale Gesetze in Dänemark

In Dänemark hingegen sieht die Rechtslage anders aus: In Aarhus gibt es die größte Samenbank der Welt, wo die künstliche Befruchtung für dänische Frauen kostenlos angeboten wird. Deutsche Frauen bezahlen für die Behandlung einen Preis von 500 bis zu 5.000 Euro. 

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© Gala


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