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"Das perfekte Dinner" Kandidat kritisiert Wohnung vom Gastgeber: "Nicht wohnenswert"

"Das perfekte Dinner"
"Das perfekte Dinner"-Logo.
© RTL / ITV Studios
"Das perfekte Dinner"-Kandidat Luka sieht das Zuhause seines Gastgebers und macht deutlich: Für ihn wäre das keine Art zu wohnen.

"Das perfekte Dinner" dreht sich eigentlich um den kritischen Blick auf die Speisen, die von den Gastgeber:innen für die anderen Teilnehmer:innen serviert werden. Bereits hierbei sind manche Kandidat:innen sehr direkt in ihrer Kritik. Im Fall von Gastgeber Florian, 41, der am Dienstag, 24. Mai 2022, in der Wiederholungs-Folge aus Bamberg sein Können unter Beweis stellen durfte, richtet sich die Kritik eines Gastes allerdings weniger gegen das Essen, sondern gegen sein "nicht wohnenswertes" Zuhause.

"Das perfekte Dinner"-Kandidat über Wohnsituation: "Für mich wäre das nichts."

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und das beschränkt sich natürlich nicht nur auf Vorlieben und Abneigungen in puncto Nahrung, die bei "Das perfekte Dinner" tendenziell im Vordergrund steht. Für viele Teilnehmer:innen sowie die Zuschauer:innen ist es mindestens ebenso spannend, in die Häuser, Wohnungen, WGs und Schlösser ihrer Mitmenschen zu blicken. Nicht für jede:n Teilnehmer:in ist dieser Ausflug allerdings eine besonders schöne Erfahrung. Florian lebt mit seiner Familie mitten im Industriegebiet und hat eine ehemalige Halle zu einer Art Loft mit direktem Zugang zu seiner Wohnmobil-Werkstatt umgebaut.

Konkurrent, Architekt und Hobbykoch Luka, 47, sieht Lage und Wohnung sehr kritisch. "Für mich wäre das nichts", macht er schnell klar. Schließlich sei ein Industriegebiet "nicht umsonst ein Industriegebiet". Sicherlich sehe auch er die Vorteile, besonders für Florian: Der "Loft-Charakter" der Wohnung hätte etwas für sich und es sei nicht unpraktisch, dass er "supernahe an der Arbeit dran" sei – doch wohnenswert sei es für ihn selbst nicht.

Essen kommt deutlich besser an

Glücklicherweise spielt der Wohnraum bei der Bewertung der Speisen für die wenigsten Kandidat:innen eine Rolle. Und genau damit kann Florian ordentlich und im wahrsten Sinne punkten: Mit dem Tintenfischsalat als Entrée, gegrilltem Tafelspitz zur Hauptspeise und Crème Brûlée als Nachgang, kann der Fahrzeugmechaniker seine Gäste – Luka eingeschlossen – absolut überzeugen. Besonders die Nachspeise hat es Matthias "Matze", 43, angetan: "Die Crème Brûlée war vom ersten Knack bis zum letzten Schleck geil." Mit 34 von 40 möglichen Punkten übernimmt Florian an Tag 2 der "Das perfekte Dinner"-Woche aus Bamberg die Führung.

Verwendete Quelle: tvnow.de

csc Gala

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