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Das Dschungelcamp Zickereien unter Männern

Tanja Tischewitsch, Jörn Schlönvoigt
© RTL / Stefan Menne
Was ist nur mit den Männern im Camp los? Erst präsentiert Walter Freiwald nackte Tatsachen und legt sich dann verbal mit Aurelio Savina an. Jörn Schlönvoigt outet sich derweil als Langweiler

Durch die "Enthüllungen" über seinen ehemaligen "Der Preis ist heiß"-Kollegen Harry Wijnvoord macht sich Walter Freiwald gerade keine Freunde außerhalb des Urwalds. Doch auch im Dschungel hat der arbeitslose Moderator seine Schwierigkeiten, für positive Stimmung zu sorgen. Besonders mit Ex-"Bachelorette"-Macho Aurelio Savina steht er auf Kriegsfuß.

Walter lästert bei Sara über Aurelio.
Walter lästert bei Sara über Aurelio.
© RTL / Stefan Menne

Am vierten Tag im Camp versucht Walter durch lahme Witze, Aurelio findet das zu laut: "Walter, da schlafen noch ein paar", und tritt damit dem 60-Jährigen auf den Schlips. "Du musst mir immer sagen, wenn ich Scheiße baue, so alle fünf Minuten", zickt Walter. "Ist doch super, klasse, stehe ich drauf, weiter so. Suche dir mal ein anderes Opfer." Aurelio: "Achte einfach auf die Anderen ein bisschen." Walter: "Ja, Papa. Chef und Papa, gleichzeitig." Und im Gespräch mit Sara Kulka lästert er über den 37-Jährigen: "Der wartet darauf, dass ich explodiere. Tue ich aber nicht. Arschloch!"

Am Morgen ist Walter auch im Mittelpunkt des Interesses aller anderen Dschungelbewohner. Rolfe Scheider erzählt jedem, welch besonderen Anblick der Moderator des Nachtens bot. Denn als Walter das Klopapier ausgeht, tritt der ganz ungeniert mit heruntergezogener Unterhose aus dem Dschungelklo. "Mit Pullermann raus", wird der Castingdirektor später ungläubig erzählen.

Walter zeigt Rolfe nachts nackte Tatsachen.
Walter zeigt Rolfe nachts nackte Tatsachen.
© RTL / Stefan Menne

Die Dschungelprüfung

In die vierte Dschungelprüfung haben die Zuschauer Ex-"Bachelor"-Kandidatin Angelina Heger gewählt. Um Essenrationen abzustauben, taucht sie in der Challenge namens "Atemlos durch den Schacht" mit Krebsen, Schlangen und Babykrokodilen durch unterirdische Glaskammern und sammelt zehn von elf Sternen ein. Nach ihrem Triumph ist sie sich sicher: "Morgen werde ich nicht wiedergewählt."

Langeweile und Krawall

Derweil rätselt der Rest des Camps, nach welchen Kriterien das Publikum überhaupt in die Dschungelprüfungen wählt. "GZSZ"-Jüngling Jörn Schlönvoigt hofft so sehr, bald antreten zu dürfen, befürchtet aber den Zuschauern gar nicht aufzufallen, weil er nicht polarisiert. "Ich glaub schon, dass ich eher ein langweiliger Typ bin. Ist okay", sagt er selbstkritisch. Die Mädels im Camp sind allerdings von ihm begeistert. "Ich find einfach keinen Makel an ihm", sagt Maren Gilzer. "Wenn ich sage, dass ich ein bisschen gutes Herz habe, ist das ja ein Scheißdreck gegen seins", meint Sara. "Er hat ja zwanzig Herzen in sich drinne."

Rolfe rechnet ihm allerdings keine großen Chancen auf die Dschungelkrone aus: "Die Leute wollen was anderes sehen, nicht so absolut den lieben Typen." Seine Ecken und Kanten kann er in der nächsten Dschungelprüfung unter Beweis stellen. Denn der Langweiler muss gemeinsam mit Krawall-Walter antreten.

iwe / Gala

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