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Das Dschungelcamp Aus Harmonie wird Mega-Zoff

Sara Kulka, Patricia Blanco und Angelina Heger
Sara Kulka, Patricia Blanco und Angelina Heger
© RTL/Stefan Gregorowius
Im Dschungelcamp herrschte noch "Kuschelstimmung", beim großen Wiedersehen war davon jedoch nichts mehr zu spüren. Die Stars beschimpften sich, was das Zeug hält

Während Maren Gilzer und Co. sich ihre Feldbetten und die Portionen Reis im Dschungel teilten, war es lediglich das Camp-Lagerfeuer, das ab und zu für Knistern sorgte. Die Stars selber hielten sich dezent zurück, statt spannenden Auseinandersetzungen bekamen die Zuschauer eher langweilige Plaudereien zu sehen. Damit war nun Schluss: Beim großen Wiedersehen am Sonntagabend loderten erstmals Flammen des Zorns auf. Heiße Diskussionen zwischen den ehemaligen Camp-Bewohnern arteten zu einer großen Runde des Austeilens aus. Gegen einen wurde dabei besonders viel gefeuert.

Einer gegen alle, alle gegen Walter

Walter Freiwald hatte es während der Reunion-Show auf RTL nun wirklich nicht leicht. Erst behauptete Dschungel-Königin Maren Gilzer zwar, dass sie sich an ihm nicht die Finger schmutzig machen wolle, dann wurde es aber doch noch dreckig. Im Wortgefecht ließ sie sich dazu verleiten, den 60-Jährigen als "stinkfaul" und seine Aussagen als "Bullshit" zu bezeichnen. Rebecca Siemoneit-Barum schoss direkt nach. Walter sei kein "einfacher Mensch" gewesen, behauptete sie.

Auch Aurelio zieht mit

Und wenn Walter schon einstecken muss, dann aber auch richtig. Das muss sich in etwa auch Aurelio Savina gedacht haben. Er kreidete die Respektlosigkeit Walters an und verschärfte die Fronten gegenüber dem ehemaligen "Der Preis ist heiß"-Moderator, die nur Angelina Heger aufzulockern versuchte. "Man sollte langsam mal einen Punkt setzen. Walter ist ein toller Mensch", stand sie dem Camp-Ältesten bei.

Walter schlägt zurück

In die Rolle des beschimpften Opfers verfiel Walter Freiwald dennoch nicht. Auch er schimpfte, was das Zeug hält. Im Mittelpunkt seiner Hasstiraden: ganz klar Maren. "Sie ist die Königin der Langenweile", konterte er während der Show. Außerdem lüge Maren wie gedruckt.

Maren, die unbeliebte Königin

Doch nicht nur Walter hätte gerne jemand anderes auf dem Thron gesehen. Zwei Blondinen zeigten sich ebenfalls unglücklich über Marens Sieg. Sara Kulka erklärte freundlich, dass sie lieber Jörn mit der Dschungel-Krone gesehen hätte und auch Marens Vorgängerin, Melanie Müller, kann der Siegerin nur wenig abgewinnen.

"Ich bin nicht wirklich glücklich über meine Nachfolgerin. Alles zu schlucken heißt nicht, dass man Dschungelkönigin wird", lästerte die Gewinnerin des letzten Camps.

Hätten während der Camp-Zeiten die Bewohner nur halb so wild gestritten, dass die Funken flogen, wäre "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" sicherlich nicht ganz so langweilig geworden. Zu mindest endete die Show so - ganz nach dem Motto "Besser zu spät als nie" - doch noch mit einem Feuerwerk der Emotionen.

ter Gala


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