Daniela Büchner: "Man beleidigt keine Frauen"

Daniela Büchner ist entsetzt. Die Witwe von TV-Star Jens Büchner hat mit ihrem verstorbenen Mann 2018 beim RTL-Format "Sommerhaus der Stars" teilgenommen. Sie kennt das Krawall-Potential der Sendung. In diesem Jahr überschritt für sie jedoch ein Bewohner seine Grenzen: Michael Wendler.

Daniela Büchner

Daniela Büchner, 41, versteht, warum Michael Wendler, 47, mit seiner Laura Müller, 19, als erstes Pärchen das "Sommerhaus der Stars" verlassen musste. "Er macht es einem auch sehr einfach, gegen ihn zu schießen“, findet die Witwe von Jens Büchner (†48).

Daniela Büchner wettert gegen Michael Wendler

In einem Interview mit dem RTL-Magazin "Guten Morgen Deutschland" zeigt sie absolutes Verständnis für Wendlers Mitbewohner, die ihn und seine deutlich jüngere Freundin mit einem ziemlich eindeutigen Voting aus dem Haus befördert haben. Die 28 Jahre Altersunterschied zwischen den beiden sei nicht das Schlimmste an der Beziehung, erklärt die 41-Jährige. Vielmehr sei der fehlende Respekt für die junge Frau an seiner Seite ein Problem. "Es gibt gewisse Dinge, die man einfach nicht macht: Frauen beleidigen zum Beispiel. Wenn du aussiehst wie eine Kiste Schrauben, kannst du dir das nicht leisten. Auch dass er seine Freundin so anpreist, ist schwierig."

Michael Wendler hat eine Faszination für den Po seiner Laura.

Daniela Büchner: "Michael Wendler hat keinen Respekt"

Daniela bezieht sich auf eine Szene aus dem "Sommerhaus", die den Wendler in einem unschönen Licht erscheinen lässt: Der Schlagersänger gibt seiner Laura einen Klaps auf den Po und fragt Mit-Kandidat Willi Herren, 44, ob er auch gerne einmal möchte. Absolut respektlos, findet die Büchner-Witwe. Schlagersänger Wendler sieht das nicht so:  "Also, wir sind ja hier im 'Sommerhaus der Stars' und nochmal, das ist eine der größten Couple-Trash-Shows, die es gibt im deutschen Fernsehen. Und wenn man da rein geht, dann muss einem bewusst sein, dass man natürlich seinen Partner in irgendeiner Weise vorführt", erklärt er gegenüber RTL, nachdem Willi Herren sich in der Sendung über das Verhalten seines ehemaligen Kumpels auslässt. "Das machen ja alle, die da drin sind und wie falsch und verwerflich ist das jetzt zu sagen, ich würde Laura vorführen. (...) Und solange die Laura nichts sagt und sie hat ja die ganze Zeit gesagt, sie hat da nichts dagegen, sie findet das schön, dass ich ihren Popo streichele und nichts dagegen, wenn da irgendein anderer da mal draufklopft. Es war ja ein Joke, muss man dazu sagen."

"Auf Dauer kann man niemanden spielen"

Solche Aussagen stoßen auf wenig Gegenliebe bei Daniela. Die aktuelle Staffel des "Sommerhaus der Stars" ist für sie der Gipfel der Geschmacklosigkeit: "Letztes Jahr war es schon der Knaller, aber dieses Jahr ist es wie im Ghetto. Die Art, wie sie miteinander reden, ist unfassbar. Alle sind extrem laut und schreien ununterbrochen. Und die ganzen Beleidigungen gehen gar nicht." Dennoch weiß die temperamentvolle Gastronomin, dass auch sie sich bei ihrer Teilnahme 2018 nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. "Jeder benimmt sich da irgendwie komisch. Ich war das beste Beispiel dafür", gibt sie zu und spielt auf ihr doch sehr freizügiges Verhalten im Haus an. Kurz: jeder zeigt irgendwann einmal sein wahres Gesicht während einer 24-stündigen Kamerabeobachtung. Aus diesem Grund versteht Daniela auch nicht, warum Willi Herren dem Wendler vorgeworfen habe, eine Rolle zu spielen. Ihr Fazit: "Auf Dauer kann man niemanden spielen".

Verwendete Quelle: RTL

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