Charlotte Roche bei "Duell um die Welt": Die Mutprobe ging unter die Haut

Charlotte Roche hat in der Sendung "Duell um die Welt" einen Bungee-Sprung gewagt. Allerdings hing sie nicht am Seil, sondern an vier Haken, die zuvor unter ihrer Haut befestigt wurden. 

Zieht Charlotte Roche die Aktion wirklich bis zum Schluss durch?

Charlotte Roche, 41, Bestseller-Autorin und Viva-Ikone, hat am Samstag auf ProSieben im neuen "Duell um die Welt" von Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf eine wichtige Rolle übernommen: Für die Sendung ließ sich Roche in Russland auf eine besonders schmerzhafte Mutprobe ein. Sie sollte einen Bungee-Sprung von einer Eisenbahn-Brücke wagen - und zwar während das Seil an vier Titan-Haken hing, die unter ihrer Haut am Rücken befestigt wurden.

Joko Winterscheidt lehnte ähnliche Aufgabe ab

Fans der Sendung durfte die Aufgabe bekannt vorkommen: Klaas hatte schon 2015 seinen Partner in TV-Crime vor eine ähnliche Herausforderung gestellt. Damals sollte Joko sich mit einem Tandem-Sprung in die Tiefe stürzen, bei dem das Bungee-Seil mit vier Haken am Rücken seines Tandem-Partners Stanislav befestigt war. Joko hatte die Aktion in letzter Sekunde abgebrochen.

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©Gala

Charlotte Roches Sprung geht unter die Haut

Extrem-Touristin Roche meinte es dahingegen ernst: "Ich hatte ein paar dringende Fragen: Was hält mein Rücken eigentlich aus? Wie schmerzempfindlich ist er?" Zur Vorbereitung bohrte ihr Team ihr eine Gabel in den Rücken. "Ja das tut weh, aber es ist eine gute Übung.", sagte sie. Kurz danach ließ sie sich tatsächlich an ihrer Rückenhaut in die Luft heben und wagte den monströsen Sprung. 

"Duell um die Welt": Twitter ist geteilter Meinung

Nicht nur die Zuschauer, sondern auch Joko und Klaas erlitten schon beim Zusehen brutale Schmerzen. Nach dem Sprung hing Charlotte Roche noch für einige Minuten an der eigenen Haut und pendelte den Schwung aus. "Mit Presswehen hat dieser Schmerz nicht mehr zutun", sagt sie später in der "ProSieben"-Sendung. Das sei krasser. Derweil spaltet sich das Internet in zwei Lager. Der Großteil applaudiert und beglückwünscht Charlotte Roche zu ihrem Heldensprung. Andere schütteln den Kopf. So twittert eine Zuschauerin zum Beispiel: "Sie wollte beweisen, dass auch Frauen "Eier in der Hose" haben. Sie hat bewiesen, dass auch Frauen zu total bescheuerten Handlungen fähig sind, und das Hirn aussetzt, wenn es um maximale Aufmerksamkeit und Ego geht. Ist das Emanzipation? No!"

"Mordversuch" auf ProSieben

Andere bezeichnen es sogar als "Mordversuch" und fragen sich, wie der Sender einen solchen Sprung zulassen kann. Wer die Szene nochmal in voller Länger nacherleben möchte, kann das hier tun: 

Wir sind einfach nur froh, dass wir wortwörtlich nicht in Charlottes Haut stecken. Diese ist am Rücken nun übrigens von acht kleinen Löchern geziert. 

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