Charlie Sheen: Aggressionstherapie bei Vox

Auch wenn Charlie Sheens neue Serie "Anger Management" in den USA nur wenig positive Reaktionen hervorruft, hat sich Vox schonmal die Rechte für den deutschen Markt gesichert

Das wilde Leben des Charlie Sheen

"Hot Shots" und tiefe Fälle

2015  Kopfzerbrechen bei Charlie Sheen: Einen Tag nach seinem HIV-Geständnis sieht der Schauspieler deutlich mitgenommen aus. Unter sein wildes Partyleben möchte er nun einen Schlussstrich ziehen und verspricht in einem offenem Brief, dass er sich nun bessert.
2015  Es soll ein Interview werden, das um die ganze Welt geht: Am Vormittag des 17. Novembers ist Charlie Sheen in der "Today"-Show bei Talkmaster Matt Lauer zu Gast. Hier macht er seine HIV-Erkrankung öffentlich, spricht erstmals über seine Infektion. Davor zeigt er sich sichtlich angespannt auf der Couch des Senders "NBC".
März 2015  Charlie Sheen und Denise Richards feiern den Geburtstag ihrer Tochter Sam.
Brett Rossi, Charlie Sheen

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Charlie Sheens neue Serie "Anger Management" wird ab Donnerstag (28. Juni) in den USA beim Kabelsender FX ausgestrahlt. Und auch die deutschen Fans des skandalträchtigen Schauspielers müssen offenbar nicht lange auf die ersten Folgen warten. Denn Vox hat sich die TV-Rechte für Deutschland gesichert. Das bestätigte eine Sender-Sprecherin dem Mediendienst "kress". Wann genau die neue Sitcom ausgestrahlt werde, sei allerdings noch nicht bekannt.

Promi-Shopping-Queen

Cheyenne Ochsenknecht bricht die Regeln

Cheyenne Ochsenknecht
Cheyenne Ochsenknecht bringt das Netz gegen sich auf: Bei der letzten "Promi Shopping Queen"- Folge beweist das Nachwuchsmodel zwar Gespür für Mode, allerdings zeigen sich auch einige TV-Allüren.
©Gala / Stern

In der Serie, die auf dem Film "Die Wutprobe" (im Original: "Anger Management") basiert, spielt Charlie Sheen einen ehemaligen Baseballspieler, der nun als Therapeut arbeitet. Und wieder darf auch seine Rolle, genau wie bei "Two And A Half Men", "Charlie" heißen. Sheens erste TV-Arbeit nach seinem Rauswurf aus der Serie im vergangenen Jahr wurde mit Spannung erwartet.

Dementsprechend enttäuscht zeigen sich amerikanische Medien über "Anger Management". "Ambitionslos", meint das Hollywood-Portal "TheWrap". Und "The Hollywood Reporter" bescheinigt der Serie "klassische Sitcom-Geschwindigkeit, aufdringlich eingespielte Lacher und meist vorhersehbare Pointen".

Charlie Sheen scheint das alles locker zu nehmen, denn er freut sich bereits auf das Ende seiner Karriere. "Wenn ich mit diesem Geschäft fertig bin, dann gehe ich nur noch zu Fußballspielen und in Freizeitparks", sagte er der "New York Times" vor kurzem.

iwe

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