Langes Statement auf Facebook: Bushido über Arafat Abou-Chaker

Rapper Bushido hat sich mit einem langen Statement auf Facebook zu Wort gemeldet. Darin kündigte er neue Musik und einige Neuerungen an

Er bricht sein Schweigen. Rapper Bushido (39, "Black Friday") hat sich mit einem langen Statement auf seiner Facebook-Seite zu Wort gemeldet. "Nach vielen Monaten des Rätselratens und unendlicher Fan-Videos, in denen alle möglichen Verschwörungstheorien aufgestellt wurden, wollte ich mich letztendlich persönlich zu einer sehr wichtigen Thematik äußern", beginnt der Post in dem sozialen Netzwerk.

Dann liefert er die Anwort, auf die Frage, warum es um ihn und sein Label ersguterjunge in letzter Zeit ziemlich ruhig geworden sei. "Gründe gibt es einige, der Wichtigste wäre aber, dass ich mir selber viele Fragen gestellt habe, auf die ich gute Antworten brauchte", so Bushido. In den letzten 20 Jahren seiner Karriere habe es einige große Veränderungen gegeben. "Immer mal wieder haben sich Dinge verschoben, Personen sind verschwunden, Freunde sind gekommen. Auch jetzt befinde ich mich in so einer Phase. Das letzte Jahr war sehr turbulent, heute habe ich aber einige Dinge entschieden und ab jetzt richtet sich meine Aufmerksamkeit nur noch auf das, was vor mir liegt", erklärt er.

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Bushido kündigt neue Musik an

2018 warte wieder neue Musik für die Fans, außerdem stehe sein 40. Geburtstag an. "Künstler auf meinem Label zählen auf meine Unterstützung und es wird Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich danke allen Beteiligten für die jahrelange Unterstützung, aber einige werden heute nicht mehr gemeinsam mit mir den Weg beschreiten. Dazu gehört auch Arafat", schließt das Statement.

Über Kay-One und Arafat Abou-Chaker

Der letzte Satz bezieht sich wohl, wie die "Bild"-Zeitung berichtet, auf Arafat Abou-Chaker. Dieser sei lange Zeit Bushidos Geschäftspartner gewesen. Im Oktober 2013 hatte der Rapper Kay-One (33) im Magazin "Stern" und in der Sendung "Stern TV" schwere Vorwürfe gegen seinen einstigen Mentor Bushido und den Abou-Chaker-Clan geäußert.

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