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"Bridgerton" Regisseurin Julie Anne Robinson verrät pikante Details zu Sex-Szenen

Phoebe Dynevor als Daphne Bridgerton und Regé-Jean Page als Simon Basset in "Bridgerton"
Phoebe Dynevor als Daphne Bridgerton und Regé-Jean Page als Simon Basset in "Bridgerton"
© Imago
Seit dem 25. Dezember 2020 sorgt die Beziehung von Daphne und Simon in "Bridgerton" auf Netflix für Begeisterung. Millionen von Usern durften ihre Liebesgeschichte mitverfolgen und auch den ein oder anderen Blick in ihr Schlafzimmer werfen. Und scheinbar gab es auch vor Ort zahlreiche Schaulustige.

"Bridgerton" wurde in den ersten 28 Tagen nach Veröffentlichung rund 82 Millionen Mal angesehen und ist mittlerweile die erfolgreichste Serie aller Zeiten auf Netflix. Für das Historiendrama um Daphne Bridgerton (Phoebe Dynevor) und dem rebellischen und begehrenswerten Duke of Hastings Simon Basset (Regé-Jean Page) wurden zahlreiche, verschiedene Drehorte genutzt, darunter auch echte, historische Gebäude. 

"Bridgerton": Sex-Szenen mit ungewollten Beobachtern

So kam es, dass es bei den Dreharbeiten zu den durchaus pikanten Sex-Szenen während Daphnes und Simons Flitterwochen den ein oder anderen ungewollten Beobachter gab. Die Angestellten dieser historischen Häuser passten nämlich auf, dass dabei nichts zu Schaden kam. "Wenn man in einem Landhaus ist, gibt es sehr viel weniger Flexibilität als man sich vorstellen kann, man darf das Bett nicht bewegen, man darf das Gemälde nicht bewegen, man darf den Schrank nicht bewegen, und man muss sehr vorsichtig mit dem Mobiliar umgehen", erklärt "Bridgerton"-Regisseurin Julie Anne Robinson im Interview mit "Deadline".

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"Sie wollten einfach nicht gehen"

Das Schlafzimmer des Herzogs, in dem die beiden Hauptdarsteller viel Zeit verbrachten, befand sich in Castle Howard. "Und da waren Aufpasser im Raum als wir die Sex-Szenen drehten, und sie wollten einfach nicht gehen", erinnert sie sich. Eigentlich sollten diese heißen Szenen in sehr intimem Rahmen gedreht werden. "Wir drehten eine Sex-Szene und plötzlich sagten sie, 'Können Sie bitte vorsichtig mit dem Bett sein, seien Sie bitte vorsichtig mit dem Bettpfosten'", beschreibt Robinson diese ungewöhnliche Situation. 

"Bridgerton"-Cast sollte sich wohlfühlen

Von diesen Herausforderungen ist im Endergebnis glücklicherweise nichts zu bemerken. Der Regisseurin sei es besonders wichtig gewesen, dass sich die Darsteller beim Dreh dieser intimen Momente wohl und selbstbewusst fühlten. Dabei wurde nur wenig dem Zufall überlassen. "Ich habe mit den Schauspielern geübt, wir haben die Szene im Detail besprochen und wir haben entschieden, welche Geschichte die Szene erzählen sollte", erklärt sie.

Verwendete Quelle: deadline.com

Gala

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