Black Panther: Neuer Marvel-Film bricht Rekorde

"Black Panther" hat einen furiosen Start in den US-Kinos, aber auch in Deutschland hingelegt. Talkmasterin Oprah Winfrey ist voll des Lobes.

Chadwick Boseman spielt den Königssohn T'Challa

Marvels neuer Superhelden-Film "Black Panther" mit Chadwick Boseman (41, "42 - Die wahre Geschichte einer Sportlegende") in der Hauptrolle feiert in Nordamerika große Erfolge. Über das erste Wochenende spielte das von fast ausschließlich schwarzen Schauspielern besetzte Action-Spektakel laut Branchenmagazin "Variety" 192 Millionen US-Dollar (etwa 155 Mio. Euro) ein. Damit legte "Black Panther" den besten Start eines Kinofilms im Februar in den USA und Kanada aller Zeiten hin, wie es weiter heißt.

Damit lässt der Film von Regisseur Ryan Coogler (31, "Nächster Halt: Fruitvale Station") sogar Marvels Antihelden-Hit "Deadpool" hinter sich. Der schwarzhumorige Action-Blockbuster mit hatte im Februar 2016 satte 152 Millionen Dollar (etwa 122 Mio. Euro) über ein langes Wochenende eingespielt.

Und "Black Panther" könnte die Kassen noch weiter klingeln lassen, schließlich ist am heutigen Montag in den USA President's Day - ein landesweiter Feiertag. Die Einnahmen werden dann auf insgesamt 218 Millionen Dollar (176 Mio. Euro) geschätzt. Der Film legte zudem den besten Start eines afroamerikanischen Regisseurs hin.

Ritterschlag von Winfrey

Auch US-Talk-Legende Oprah Winfrey (64), die sich schon lange für mehr Diversität in Hollywood einsetzt, zeigte sich von "Black Panther" begeistert. Auf Twitter verlieh sie dem Film das Prädikat "phänomenal". Bei so viel Erfolg und Lob ist es nur logisch, dass das Filmstudio bereits über eine Fortsetzung von "Black Panther" nachdenkt. Marvel-Boss Kevin Feige hat bereits bestätigt, dass er sich dafür erneut Coogler auf dem Regiestuhl wünscht.

In Deutschland startete das Science-Fiction-Werk ebenfalls erfolgreich. Seit Donnerstag lockte der schwarze Panther mehr als 415.000 Zuschauer in die Kinos. Geschlagen geben musste sich der Superhelden-Film allerdings dem SM-Thriller "Fifty Shades Of Grey - Befreite Lust", der auch an seinem zweiten Wochenende noch weitere 573.000 Cineasten anzog.

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