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Bernadette Heerwagen So lebt der "München Mord"-Star privat

Bernadette Heerwagen (Mitte) und ihre Kollegen von "München Mord"
Die Kommissar:innen Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen, M.), Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier, l.) und Ludwig Schaller (Alexander Held, r.).
© ZDF / Hendrik Heiden
"München Mord"-Schauspielerin Bernadette Heerwagen mag es privat eher gemütlich.

"München Mord"-Darstellerin Bernadette Heerwagen, 45, war am Samstag, 27, August 2022, in einer neuen Folge der Krimiserie zu sehen. "München Mord: Schwarze Rosen" war für das ZDF mal wieder ein voller Erfolg – und auch im Privatleben der Schauspielerin läuft es ziemlich gut.

Bernadette Heerwagen hat eine berühmte Familie

Schauspielerin Heerwagen darf auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken, hat unter anderem in Filmen wie "Die Luft, die wir atmen" und "Der Schandfleck" mitgespielt. Für ihre Leistungen erhielt sie einige Auszeichnungen, darunter den Adolf-Grimme-Preis und den Bayerischen Fernsehpreis. 

Doch nicht nur Heerwagen selbst ist bekannt: In ihrer Familie tummeln sich einige prominente Gesichter, wie zum Beispiel ihr Bruder Philipp Heerwagen, 39, den Fußballfans bereits als Teammitglied vom VfL Bochum und dem FC St. Pauli bewundern durften. Nicht weniger bekannt ist ihr Ehemann Ole Puppe, 53. Der Schauspieler hat bereits in bekannten Serien wie "Tatort" und "SOKO Leipzig" mitgespielt.

Die Schauspielerin lebt mit Mann und Kindern im Allgäu

Den Alltag verbringen Heerwagen und ihr Mann zusammen mit den zwei Töchtern abseits vom Glamour und Trubel der Film- und Fernsehwelt im schönen Allgäu. Dort hat sich das Paar vor Jahren einen alten Bauernhof gekauft. Im Interview mit "Bild" verriet die Schauspielerin, dass die beiden ganze vier Jahre mit der Sanierung beschäftigt waren. Der Aufwand scheint sich am Ende gelohnt zu haben, denn "jetzt wohnen wir da, wo andere Urlaub machen".

Das Stadtleben bekommt die Schauspielerin lediglich während der Drehzeiten mit – und sie weiß auch dieser Lebensart etwas abzugewinnen: "Ich freue mich einfach, mal eine Pizza bestellen zu können. Das geht zu Hause nämlich nicht."

Heerwagen braucht keinen Plan B für ihre Karriere

Im Jahr 2014 übernahm Heerwagen die Rolle der Kriminaloberkommissarin Angelika Flierl. Schon damals hatte sie sehr genaue Vorstellungen über ihre Rolle, wie sie der "Bild" verriet: "Ich wollte nicht die tausendste starke, coole Kommissarin sein. Wenn es gut läuft, dann spielt man so eine Rolle ja ein paar Jahre." Acht Jahre später soll sie mit ihrer Einstellung Recht behalten. 

Am Anfang ihrer Karriere hätte man der Darstellerin nahegelegt, dass sie sich ein zweites Standbein suchen solle, "weil ich sowieso mit 30 arbeitslos sein werde". Heerwagen hätte damals überlegt, was dieses zweite Standbein sein könnte, sei aber zu keinem Ergebnis gekommen. Inzwischen hätte sie aufgehört, danach zu suchen – nachvollziehbar, denn 15 Jahre später steht sie immer noch mit beiden Beinen sehr erfolgreich in der Schauspielbranche.

Verwendete Quellen: goldenekamera.de, bild.de

csc Gala

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