Bares für Rares: Was sich jetzt ändert

In Kürze werden die Primetime-Specials der Erfolgssendung "Bares für Rares" gedreht. Die Corona-Pandemie hat aber auch hier Auswirkungen.

"Bares für Rares": Horst Lichter in der Studiokulisse.

Fallen die Primetime-Specials der Erfolgssendung "Bares für Rares" angesichts der Corona-Pandemie in diesem Jahr aus? Anders als bei den Aufzeichnungen für die tägliche Sendung im Studio in Pulheim sind bei diesen Specials schließlich immer auch Zuschauer anwesend.

Doch Fans können aufatmen. "Zwei Ausgaben der Abendshows 'Bares für Rares' werden im Juni auf Schloss Drachenburg aufgezeichnet", erklärt ZDF-Sprecher Stefan Unglaube auf Nachfrage der Nachrichtenagentur spot on news. Es gibt allerdings auch Einschränkungen für die Aufzeichnungen: Aufgrund der aktuellen Situation werde "ohne Publikum vor Ort und ohne Komparsen" gedreht. Zudem werden nur sechs statt sieben HändlerInnen dabei sein, "um am Händlertisch die Abstände einhalten zu können", heißt es weiter.

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Eine echte Erfolgsgeschichte

Am 15. Mai lief die 1000. Folge der beliebten Trödelshow mit Moderator Horst Lichter (58) im Fernsehen. Erstmals führte er am 4. August 2013 durch die Sendung; damals nur einmal pro Woche. Kein Jahr später wurde das Format schon jeden Werktag ausgestrahlt. Dieser vierwöchige Testballon zeigte, dass die Faszination des Publikums für Trödelschätze schier unendlich zu sein scheint. Seit Ende 2015 läuft "Bares für Rares" fest immer montags bis freitags. Seit 2017 werden Primetime-Abendshows produziert.

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