Avengers: Endgame: Das sollte mit Captain America passieren

Für "Avengers: Endgame" hatten die Regisseure einen Plan, der es nicht in den Film geschafft hat. Zum Glück von Captain America.

Die Marvel-Helden aus "Avengers: Endgame" mit Steve Rogers/Captain America (Chris Evans, vorne)

Captain America ist offenbar gerade noch davongekommen. Auf der San Diego Comic-Con verrieten die "Avengers: Endgame"-Regisseure Anthony (49) und Joe Russo (48) "Entertainment Weekly", dass sie mit dem Superhelden eigentlich andere Pläne hatten. Ihre Idee: Die 2014er Version von Thanos (Josh Brolin) sollte alle Avengers töten, um dann in die Gegenwart zu kommen und den abgetrennten Kopf von Captain America (Chris Evans) den Helden vor die Füße zu werfen.

Thanos sollte durch ein Portal gehen und dann seine blutige Beute fallen lassen, erklärte Anthony Russo die Pläne, die wohl schon ziemlich konkret waren. Schließlich hätten sie aber doch eine andere Möglichkeit gefunden, in den dritten Akt des Films zu finden. Aber offenbar nicht, weil ihnen die Szene zu brutal gewesen wäre: "Thanos ist ein grober Kerl", so die Regisseure.

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Comedian Luke Mockridge machte sich im ZDF-Fernsehgarten wortwörtlich zum Affen - Moderatorin Andrea Kiewel reagierte wütend.
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Mit "Endgame" und "Spider-Man: Far From Home" ging Marvels Phase drei zu Ende, allerdings mit zwei großen Verlusten: Tony Stark alias Iron Man (Robert Downey Jr.), der in zehn der 23 Marvel-Filme zu sehen war, hat sich in "Endgame" selbst geopfert, um die Welt zu retten, und Chris Evans' Steve Rogers/Captain America, ist dank Zeitreise ziemlich in die Jahre gekommen und hat seinen Schild an Sam Wilson (Anthony Mackie) weitergegeben. Fans warten bereits gespannt darauf, was Marvel auf der San Diego Comic-Con für die Zukunft ankündigt.

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