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Auma Obama Kritische Worte von Ex-"Let's Dance"-Profis

Auma Obama in der großen Kennenlern-Show von "Let's Dance" (alle Folgen bei TVNOW).
Auma Obama in der großen Kennenlern-Show von "Let's Dance" (alle Folgen bei TVNOW).
© TVNOW / Stefan Gregorowius
Am Freitagabend stand Auma Obama zum ersten Mal auf dem "Let's Dance"-Parkett, danach wurde sie von den Ex-Profis Oana Nechiti und Erich Klann unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: ernüchternd.

Auma Obama, 61, trägt wohl den prominentesten Nachnamen aller Kandidaten in der "Let's Dance"-Geschichte: Die Germanistin, Soziologin, Journalistin und Autorin ist die ältere Halbschwester des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama, 59.

Auma Obama: Kritik von Oana Nechiti und Erich Klann

Ein Bonus scheint das allerdings nicht zu sein, wie Oana Nechiti, 33, und Erich Klann, 33, finden. In ihrem Podcast "Tanz oder gar nicht" sprechen die beiden Ex-Profis über ihren ersten Eindruck von Auma Obama – und sind von ihrem Auftreten enttäuscht. "Ich würde behaupten, Frau Obama hat sich auf überhaupt nichts gefreut", sagt Erich Klann. "Das finde ich einfach schade. Das ist die beste Liveshow, die es gibt im deutschen Fernsehen. Und dann sehe ich Frau Obama und denke: Warum? Freu dich doch!", so Klann weiter. 

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"Dass du einen großen Namen trägst, ist ja alles schön und gut"

Das sieht Oana Nechiti ähnlich, ihr habe es sogar richtig "wehgetan", Auma Obama so zu sehen. "Dass du einen großen Namen trägst, ist ja alles schön und gut, und ich bin mir sicher, dass sie tolle Sachen macht. Aber sie wirkte die ganzen vier Stunden lang so, als hätte man sie gezwungen, da zu sitzen. Ich fand das so unpassend", stichelt die 33-Jährige. "Sie hat sich keinerlei Mühe gegeben und auch bei dem Tanz, sie war überhaupt nicht da."

"Let's Dance": Auma Obama wirbelt mit Andrzej Cibis über das Parkett

Auma Obama konnte in der Kennenlern-Show elf Punkte ergattern, die Jury sah bei der 61-Jährigen noch deutliches Verbesserungspotenzial. Zusammen mit Profitänzer Andrzej Cibis wird Obama in den nächsten Tagen nun hart trainieren, um die strengeren Juroren (und Ex-Profis) am kommenden Freitag (5. März) von sich zu überzeugen.

Verwendete Quellen: Podcast "Tanz oder gar nicht", instagram.com

aen Gala


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