Aladdin: Keiner hat so viel Spaß wie Will Smith

Will Smith hat mit seinen "Aladdin"-Kollegen die deutsche Hauptstadt besucht. In Berlin sprühte der Hollywood-Star vor Freude.

Will Smith (vorne) hat sichtlich Spaß auf dem roten Teppich, Regisseur Guy Ritchie (l.) lacht fröhlich, während Mena Massoud (r.) eher skeptisch schaut

Am 23. Mai läuft die Disney-Realverfilmung "Aladdin" in den deutschen Kinos an. Am Wochenende schauten die Stars des Films in Berlin vorbei. Hollywood-Star Will Smith (50, "Men in Black") hatte allen voran sichtlich Spaß und versprühte in der deutschen Hauptstadt jede Menge Charme. Auf dem roten Teppich des Gala-Screenings hatte er zum Beispiel seine eigene Kamera dabei, um den Moment mit seinen Kollegen selbst festzuhalten. Das brachte Regisseur Guy Ritchie (50) sowie seine Co-Stars Mena Massoud (27, Aladdin) und Naomi Scott (26, Prinzessin Jasmin) zum Schmunzeln.

Das gefiel Smith an Dschinni

Auf der Pressekonferenz in Berlin sagte Smith, dass er es genossen habe, dass die Hälfte seiner Performance computeranimiert war, da er so um viele Stunden im Make-up-Stuhl herumgekommen sei. Sein Flaschengeist Dschinni erhält erst im Nachgang seine blaue Gestalt. Weiter erzählte er, dass Sohnemann Jaden Smith (20) die erste Person war, der er vom Rollenangebot in "Aladdin" erzählt habe. Für den 20-Jährigen habe außer Frage gestanden, dass sein Vater die Rolle annehmen werde.

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Zudem erklärte Smith, dass es wahrscheinlicher sei, dass er in einem Film Ex-US-Präsident Barack Obama (57) spiele, als dass er selbst für das Präsidentenamt antrete.

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