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Deutscher Fernsehpreis Das sind die diesjährigen Gewinner

Giovanni und Jana Ina Zarrella
Giovanni und Jana Ina Zarrella
© ZDF/ Sascha Baumann
Giovanni Zarrella freute sich bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises über die Auszeichnung in der Kategorie "Beste Einzelleistung/Moderation Unterhaltung". Moritz Bleibtreu glänzte in der RTL+-Serie als Kunstfälscher Konrad Kujau. Das sind die weiteren Gewinner:innen des Abends.

Der Schauspieler Moritz Bleibtreu, 51, und seine RTL+-Serie "Faking Hitler" waren beim zweiten Teil der Verleihung des diesjährigen Deutschen Fernsehpreises die großen Gewinner. Der Schauspieler wurde in der von Barbara Schöneberger, 48, moderierten ZDF-Show "Die TV-Highlights des Jahres" als "Bester Schauspieler" ausgezeichnet.

Zwei Auszeichungen für "Faking Hitler"

Die Serie "Faking Hitler", in der Bleibtreu den kauzigen Kunstfälscher Konrad Kujau (1938-2000) an der Seite von Lars Eidinger, 46, als "Stern"-Reporter Gerd Heidemann, 90, verkörperte, räumte hingegen als "Beste Drama-Serie" einen weiteren begehrten Preis ab.

Moritz Bleibtreu bekam den Deutschen Fernsehpreis für seine Leistung in der RTL+-Serie "Faking Hitler".
Moritz Bleibtreu bekam den Deutschen Fernsehpreis für seine Leistung in der RTL+-Serie "Faking Hitler".
© imago/SKATA

Friedericke Becht ist beste Schauspielerin

Auszeichnungen erhielten außerdem die Schauspielerin Friederike Becht, 35, als "Beste Schauspielerin" für ihre Arbeit im ARD-Thrillerserie "Schneller als die Angst" und Giovanni Zarrella, 44, für die "Beste Einzelleistung/Moderation Unterhaltung" für sein Engagement in "Die Giovanni Zarrella Show" im ZDF.

Auch Joko Winterscheidt, Michael Bully Herbig und Cathy Hummels unter den Preisträgern

Darüber hinaus bekamen am Mittwochabend unter anderem als "Beste Unterhaltungshow" "Wer stiehlt mir die Show?" von und mit Joko Winterscheidt, 43, und die Amazon-Produktion "LOL - Last One Laughing" in der Kategorie "Beste Comedy/Late Night" Trophäen überreicht. Als "Bester Fernsehfilm" wurde zudem "Die Wannseekonferenz" (ZDF) ausgezeichnet.

Ehrenpreis für Iris Berben

Den Preis als "Beste Unterhaltung Reality" räumte "Kampf der Realitystars" (RTLzwei) ab, der von Moderatorin Cathy Hummels, 34, entgegengenommen wurde. "Bester Mehrteiler" wurde "The Billion Dollar Code" vom Streamingportal Netflix, den Ehrenpreis für ihr Lebenswerk nahm die Schauspielerin Iris Berben, 72, entgegen. Letzteres war bereits im Vorfeld kommuniziert worden.

Iris Berben bekam den Ehrenpreis
Iris Berben bekam den Ehrenpreis
© ZDF/ Bernd Thissen

Teil eins der Verleihung des Fernsehpreises bereits am Dienstag

Bereits am Dienstagabend wurden im Kölner Studio Ehrenfeld im Rahmen der "Nacht der Kreativen" die ersten Auszeichnungen des Deutschen Fernsehpreises 2022 verliehen. Die Jury kürte dort die Preisträgerinnen und Preisträger in den kreativen Personenkategorien der Programmbereiche Fiktion, Unterhaltung und Information.

Jan Böhmermann, 41, wurde in der Kategorie "Bestes Buch Unterhaltung" zusammen mit Markus Hennig, Hanna Herbst und Nora Nagel für die Show "ZDF Magazin Royale" ausgezeichnet. Bereits 2021 gewann das "ZDF Magazin Royale"-Team in dieser Sparte.

Nora Nagel, Hanna Herbst, Jan Böhmermann und Markus Hennig (v.l.) bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2022 - Die N
Nora Nagel, Hanna Herbst, Jan Böhmermann und Markus Hennig (v.l.) bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2022 - Die Nacht der Kreativen im Studio Ehrenfeld in Köln.
© imago/Future Image

Das sind die weiteren Preisträger 

In der Kategorie "Beste Regie Fiktion" gewannen Cyrill Boss und Philipp Stennert für "Der Pass", die Trophäe für "Bestes Buch Fiktion" ging an Magnus Vattrodt und Paul Mommertz für "Die Wannseekonferenz", die Auszeichnung für "Beste Kamera Fiktion" an Philip Peschlow ebenfalls für "Der Pass".

Weitere Preisträger sind unter anderem in der Sparte "Bester Schnitt Fiktion" Friederike Weymar für "Schneller als die Angst", den Preis für "Beste Musik Fiktion" holten Inga Humpe, Tommi Eckart, Matthias Petsche für "Eldorado KaDeWe - Jetzt ist unsere Zeit", in "Beste Ausstattung Fiktion" siegte Petra Albert ebenfalls für "Eldorado KaDeWe - Jetzt ist unsere Zeit". Die Kategorie "Beste Regie Unterhaltung" ging an Johannes Spiecker für "Wer stiehlt mir die Show?".

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