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"Willow"-Serie Diese Infos gibt es zum Fantasy-Sequel

Die Serie "Willow" knüpft an die Ereignisse aus dem Film von 1988 an. Der Titelheld wird erneut von Warwick Davis verkörpert.
Die Serie "Willow" knüpft an die Ereignisse aus dem Film von 1988 an. Der Titelheld wird erneut von Warwick Davis verkörpert.
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Die Serien-Fortsetzung des Fantasy-Kultfilms "Willow" startet auf Disney+ und Hauptdarsteller ist erneut Warwick Davis.

Die Serienfortsetzung des Fantasyfilms "Willow" (1988) ist seit dem 30. November über den Streamingdienst Disney+ zu sehen. Das Sequel knüpft in vielerlei Hinsicht an den Streifen von vor über 30 Jahren an. Etwa ist Ron Howard (68), der Regisseur des Originals, diesmal als Produzent dabei. Die auffälligste Parallele ist aber wohl der Hauptdarsteller: Warwick Davis (52) ist erneut als kleinwüchsiger Zauberer Willow Ufgood zu sehen und muss seine Welt vor dem Bösen retten.

Entführung als Ausgangspunkt

Im Original aus den 80ern entführt Willow die kleine Elora, um sie vor der bösen Königin Bavmorda (Jean Marsh, 88) zu retten. Dabei hilft ihm unter anderem der Krieger Madmartigan (Val Kilmer, 62). Bavmordas Tochter Sorsha (Joanne Whalley, 61) kämpft zunächst gegen Willow. Sie erkennt jedoch die Bosheit ihrer Mutter, verliebt sich in Madmartigan und wechselt die Seiten. Im finalen Kampf kann Willow die böse Königin mit einer List täuschen und diese vernichtet sich versehentlich selbst. Danach ziehen Sorsha und Madmartigan die kleine Elora gemeinsam auf und Willow kehrt in sein Dorf zurück.

Dort sucht ihn in der Serie nun eine Gruppe um die mittlerweile erwachsene Elora (Ellie Bamber, 25) auf. Dieses Mal wurde ihr Bruder von bösen Mächten entführt und sie bittet Willow um Hilfe. Schließlich vermag auch ihre Mutter Königin Sorsha (erneut Joanne Whalley) nicht, den Gegenspieler aufzuhalten. Der mittlerweile deutlich gealterte Willow macht sich auf den Weg in ein neues Abenteuer. Im Trailer treffen die Protagonisten auf Trolle, durchschreiten Portale und geraten ständig in die Bredouille.

Kritiker-Schreck und Publikumsliebling

Das Original von 1988 auf Basis einer Geschichte von "Star Wars"-Schöpfer George Lucas (78) wurde nicht durchweg positiv aufgenommen. Zwei Oscar-Nominierungen (bester Tonschnitt, beste visuelle Effekte) stehen zwei Nominierungen für die Goldene Himbeere (schlechtestes Drehbuch, schlechtester Nebendarsteller) gegenüber. Umso erstaunlicher erscheint es, dass es dazu nun eine achtteilige Miniserie gibt. Doch die Marke hat ihre Fans.

Auf der Rezensions-Plattform "Rotten Tomatoes" fallen etwa zwar nur 53 Prozent der Kritiker-Stimmen positiv aus, von Publikumsseite sind es dagegen 79 positive Reviews. Der Fantasy-Streifen genießt Kultstatus. Man darf gespannt sein, ob die neue Serie ein ähnliches Echo nach sich zieht.

SpotOnNews

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