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"The Voice of Germany" Überraschendes Aus für Rapper Sido

Sido
© Getty Images
Unerwartetes Aus für Sido als Coach bei "The Voice of Germany". Bei einem Konzert erzählte er den Fans, dass er nicht mehr dabei sein wird.

In der neunten Staffel von "The Voice of Germany" nahm Rapper Sido, 39, auf einem der begehrten Coach-Stühle Platz. In der kommenden Staffel der Castingshow wird er nun nicht mehr dabei sein.

"Die haben mich gefeuert", habe der 39-Jährige laut dem "Mannheimer Morgen" bei einem Auftritt im Mannheimer Autokino Carstival am Donnerstagabend vor 2.500 Fans überraschend berichtet. "Sido wird in der Jubiläumsstaffel von 'The Voice of Germany' nicht dabei sein", bestätigte auch ProSieben-Sprecher Christoph Körfer gegenüber GALA.

Neue Konstellation in Vorbereitung

Zu den Gründen gab der Sender keine genauen Details an. "Der stetige Wechsel auf den begehrtesten Stühlen im deutschen Fernsehen ist Teil des #TVOG-Konzeptes. Für die Jubiläumsstaffel bereiten wir eine neue Konstellation unter den Coaches vor. Wer in der zehnten Staffel auf den roten Stühlen sitzt, werden SAT.1 und ProSieben rechtzeitig bekannt geben", hieß es demnach nur.

Skandal um Sido

Ob die Entscheidung auch was mit den Schlagzeilen der letzten Monate rund um Sido zu tun hat? Im Januar hatte der Rapper bei einem Auftritt auf der Weißwurstparty in Kitzbühel von seinem Publikum "ein bisschen deutsche Gründlichkeit" eingefordert, "die uns ein Österreicher mal beigebracht hat". Ein eindeutiger Hinweis auf Adolf Hitler, der natürlich für einen Skandal sorgte.

Verwendete Quellen: Mannheimer Morgen

jno SpotOnNews

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