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"Tatort: Hubertys Rache" Die Meinung der Fans ist eindeutig – so stehen sie zum Kölner "Tatort"

"Tatort: Hubertys Rache": Klaus J. Behrendt
"Tatort"-Schauspieler Klaus J. Behrendt in der Folge "Hubertys Rache".
© WDR/Bavaria Fiction GmbH/Thomas Kost
Die neue "Tatort"-Folge aus Köln, "Hubertys Rache", konnte die Fans auf ganzer Linie überzeugen und tröstete so manche:n über die Folge der Vorwoche hinweg.

Beim Schauen der "Tatort"-Folge "Hubertys Rache" mit Klaus J. Behrendt, 62, und Dietmar Bär, 61, in den Hauptrollen stockte so manchem zuschauenden Fan der Atem; so viele Wendungen und Spannungsmomente bot die Episode am Sonntag, 27. März 2022. Nach der Enttäuschung, die die letzte "Tatort"-Folge "Tyrannenmord" für einige Zuschauer:innen darstellte, sind die Fans nun wieder freundlicher gestimmt.

"Tatort"-Folge blieb spannend bis zum Schluss

"Hubertys Rache" beginnt mit einem Mord: Der Mechaniker des Ausflugsschiffes "Agrippina" wird tot am Rheinufer gefunden. Die dramatische Wendung folgt, als sich Hauptkommissar Freddy Schenk (Bär) mit dem Kapitän des Schiffs in Verbindung setzt und klar wird, dass ein ehemaliger Gymnasiallehrer, Daniel Huberty (gespielt von Stephan Kampwirth, 55), mitsamt einer Bombe an Bord ist. Der droht damit, das Schiff in die Luft zu sprengen, wenn seinen Forderungen nicht nachgegangen wird. Ballauf (Behrendt) schleicht sich undercover auf das Schiff, um das Schlimmste zu verhindern. 

Fans zeigen sich begeistert von der neuen Folge

Während die letzte "Tatort"-Folge eher durchwachsene Reaktionen der Fan-Gemeinde nach sich zog, klingen die ersten Stimmen auf Instagram für den Kölner "Tatort" hellauf begeistert. "Ein fantastischer Tatort! Spannend und grandioses Ermittlerteam, tolle Köln-Bilder", schreibt ein Fan. Einige User:innen freuen sich sehr "endlich mal wieder" einen guten "Tatort" gesehen zu haben. "Bitte mehr davon", fordert ein Fan. "Der beste Tatort", ist die klar positive Meinung eines anderen.

Manch ein:e Zuschauer:in war von der Handlung derart gefesselt, dass sich gar nicht getraut wurde, auf Toilette zu gehen "vor lauter Angst, etwas zu verpassen". Man freue sich, Schauspieler:innen zu sehen, "die man auch verstehen kann" – eine Anspielung an die letzte "Tatort"-Folge vom Sonntag, 20. März, bei der sich viele Fans darüber beschwerten, es sei auch in wichtigen Szenen undeutlich gesprochen worden.

Verwendete Quellen: ard.de, instagram.com

Gala


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