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"Tatort: Alles was recht ist" Fanmeinungen gehen auseinander

"Tatort": Christina Scherrer (Meret Schande), Adele Neuhauser (Bibi Fellner), Harald Krassnitzer (Moritz Eisner)
"Tatort": Christina Scherrer (Meret Schande), Adele Neuhauser (Bibi Fellner), Harald Krassnitzer (Moritz Eisner).
© ARD Degeto/ORF/KGP/Pedro Domenigg
Der "Tatort" aus Wien begeistert die eine Seite der Fans – die andere zeigt sich gelangweilt und intellektuell beleidigt.

Die "Tatort"-Folge "Alles was recht ist" hatte eines der beliebtesten Kommissar:innen-Duos in den Hauptrollen, die die "Tatort"-Reihe zu bieten hat: Bibi Fellner (Adele Neuhauser, 63) und Moritz Eisner (gespielt von Harald Krassnitzer, 61). Doch auch ein beliebtes Paar kann in einer schlechten "Tatort"-Folge mitmachen – die Meinung der Fans ist in jedem Fall gespalten, in welche Kategorie die neue Folge gehört.

"Tatort"-Fans zeigen sich teils begeistert …

Der Wiener "Tatort" gehört für viele Zuschauer:innen zu den beliebteren – entsprechend stark lastet dann auch der Druck auf den Schauspieler:innen und dem Drehbuch. Für manche war "Alles was recht ist" ein absoluter Erfolg. "Superspannend! Tolles Team", schreibt ein begeisterter Fan. "Spannend, witzig, auch persönlich. Deswegen sitze ich gerne Sonntag vorm Tatort", heißt es von einem anderen. Viele User:innen loben die realistische Darstellung des Lebens "mit all seinen Missverständnissen und Möglichkeiten" und zeigen sich sehr begeistert vom Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller:innen.

… teils erbost oder gelangweilt

Doch nicht jedem Fan hat diese Folge zugesagt. In den Kommentaren auf Instagram finden sich auch viele kritische Stimmen, die vor allem den Handlungsverlauf als unstimmig beschreiben. "Der Anfang war richtig gut", schreibt beispielsweise ein:e User:in, "aber ab der zweiten Hälfte leider total abgefallen". Für manche wirke die Geschichte "zusammengewürfelt" und wenig glaubhaft. Einige User:innen kritisieren den Verlauf der Story gar als unlogisch und zu konstruiert, zeigten sich von den vielen parallel laufenden Handlungssträngen nicht mitgenommen und empfanden eine Szene teils gar als lächerlich: Als nämlich Kommissar Eisner versucht, die Face-ID des verstorbenen Opfers zu überlisten. Im ARD-Interview mit Schauspieler Krassnitzer nutzte dieser die Szene als Beispiel für den Humor der Serie – doch diesen teilten offenbar nicht alle Zuschauer:innen.

Verwendete Quellen: instagram.com

Gala

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