"Promi Big Brother"-Star Katja Krasavice: "Pascal Behrenbruch war mein Sklave"

Katja Krasavice spricht im GALA-Interview Klartext: "Pascal Behrenbruch hat einiges gemacht, was nicht ausgestrahlt wurde" ...

Katja Krasavice

Für Katja Krasavice, 22, ist die Zeit im "Promi Big Brother"-Haus vorbei. Am gestrigen Mittwoch bekam die Youtuberin nicht genug Anrufe von den Zuschauern und musste die Show daher verlassen. Nun verrät Katja im Interview mit GALA, ob die viel diskutierten Selbstbefriedigungs-Szenen wirklich echt waren und ob zwischen ihr und Pascal Behrenbruch, 33, nicht doch mehr lief ...

GALA: Wie geht es Ihnen einen Tag nach dem Rauswurf?

Katja Krasavice: Mir geht’s gut. Ich bin wieder in der Welt angekommen.

Was haben Sie als erstes gemacht?

Krasavice. Mein Handy in die Hand genommen und gecheckt, wie die Leute auf mich reagiert haben. Das war alles sehr positiv und das hat mich echt überrascht. Sonst komme ich ja immer sehr negativ bei den Menschen an.

Haben Sie gestern damit gerechnet, aus der Show zu fliegen?

Krasavice: Ja, schon. Ich hatte ja den totalen Durchhänger, weil wir so wenig Essen bekommen haben. Dadurch fühlte ich mich sehr schwach und habe für mich entschieden, die Challenge nicht zu machen. In dem Moment, wo ich das gesagt habe, wusste ich, das ist ein Fehler.

Es wird auch gemunkelt, die Zuschauer hätten Ihnen die Lästerei über Cora Schumacher übel genommen...

Krasavice: Das kann sein. Lästern ist nicht cool. Ich bin normalerweise gar nicht so ein Läster-Mensch, aber irgendwann sagt man halt mal was Falsches und so etwas kommt dann natürlich nicht gut an.

Man hat Sie in der Villa und auf der Baustelle immer sehr freizügig gesehen. Was war der Beweggrund? Um mehr Fans zu erreichen?

Krasavice: Ich wusste ja, wie meine Freizügigkeit ankommt – meistens nicht positiv. Aber so bin ich nun mal. Mir wurde vorher geraten, so zu sein, wie ich bin. Daher habe ich mich dort komplett entfaltet. Die Leute, die mich zum ersten Mal sehen, finden das vielleicht heftig. Aber eigentlich bin ich ja noch krasser. Ich habe mich dort echt zurückgenommen. Zum Beispiel habe ich die anderen auch immer vorgewarnt, dass ich duschen gehe und mich selbst befriedige. Wenn dann jemand reingekommen ist, war das halt so. Aber ich habe es nicht darauf ankommen lassen.

Es gibt das Gerücht, die Selbstbefriedigungs-Szenen seien gespielt gewesen.

Krasavice: Die Selbstbefriedigung war echt. Die Menschen, die mich privat kennen, wissen, der Duschkopf ist mein Leben. In meiner alten Wohnung hatte ich auch so einen geilen Duschkopf und da war ich dann dreimal am Tag baden. Ich liebe das. Besonders dann, wenn ich gerade keinen Mann habe.

Es wurde anschließend kritisiert, das mit dem Duschkopf sei den anderen Kandidaten gegenüber nicht besonders hygienisch.

Krasavice: Also, an die Hygiene habe ich jetzt nicht gedacht, sondern nur an die Befriedigung.

Was haben Sie am meisten im Haus vermisst? Den Sex?

Krasavice: Ja, definitiv.

Haben Sie jetzt ein großes Nachholbedürfnis?

Krasavice: Klar, am Anfang wird das jetzt natürlich ein bisschen ausarten. Aber irgendwann pendelt sich das schon wieder ein und ist dann so wie immer.

Kam es in der letzten Nacht schon dazu?

Krasavice: Nein, letzte Nacht war ich zu kaputt. Außerdem habe ich hier in Köln auch nicht so viele F***-Boys. In Hamburg habe ich mehr.

Also einen festen Freund haben Sie nicht?

Krasavice: Nein, ich bevorzuge Freundschaft plus. Die Freunde schätzen das auch sehr, es ist einfach sehr entspannt. Wir wollen nur Spaß haben und niemand macht Stress.

Treffen Sie sich auch mit Fans zum Sex?

Krasavice: Ja, das habe ich schon oft gemacht. Manche sind sehr aufgeregt und dann wird es nicht gut. Die wollen sich beweisen und glauben, es muss jetzt richtig zur Sache gehen. Das ist dann schon schwierig. Aber andere entspannen sich auch und sehen mich in dem Moment auch gar nicht als "Star".

Sie haben im Haus ein bisschen mit Pascal Behrenbruch geflirtet. Der hat nach seinem Auszug Ärger von seiner Freundin bekommen. War Ihnen das klar?

Krasavice: Ich habe Pascal öfter gesagt "Pascal, du bist gef***". Er hat dann gemeint "ich mach doch nichts". Aber wenn der mir immer solche Signale gibt, gehe ich da natürlich auch drauf ein. Das ist ja genau das, was ich will und brauche. Er wusste von Anfang an, wie ich bin. Ein bisschen tat er mir schon leid wegen der Freundin. Aber er hat es auch sehr genossen, trotz der Kameras ein bisschen Freiheit zu haben. Deshalb ist es am Ende sein Pech, was er macht.

Macht es Ihnen nichts aus, vergebene Männer anzuflirten?

Krasavice: Ich habe ihn ja nicht angeflirtet, das kam mehr von ihm. Da dachte ich mir auch "okay Pascal, wenn du es darauf ankommen lässt ...". Er hat auch einiges gemacht, was nicht ausgestrahlt wurde.

Zum Beispiel?

Krasavice: Er war zum Beispiel mein Aschenbecher. Er hat seine Hand hingehalten und dann habe ich ihm in die Hand geascht. Er war mein Sklave und er hat es sehr genossen (lacht).

Aber mehr zwischen Ihnen war nicht?

Krasavice: Nein, mehr war da nicht. Er liebt seine Familie sehr. Aber ich glaube, privat ohne Kameras wäre er richtig abgegangen...

Sie haben sich auch emotional sehr geöffnet und über Ihre Abtreibung vor einem Jahr und Ihre verstorbenen Brüder gesprochen. Fiel Ihnen das schwer?

Krasavice: Ja, das ist mir sehr schwer gefallen. Viele Menschen können sich emotional öffnen, aber sind beim Sexuellen sehr verschlossen. Bei mir ist es genau andersherum.

Wie, glauben Sie, wird Ihre Mutter darauf reagieren?

Krasavice: Meine Mama findet alles gut, was mich glücklich macht. Sie unterstützt mich bei allem. Sie saß in dem Moment bestimmt vorm Fernseher und hat auch geweint. Ist ja klar, sie hat das alles mit mir durchgemacht. Diese Offenheit hilft mir dabei, mich als Mensch nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich zu akzeptieren.

Wie stellen Sie sich Ihre weitere berufliche Zukunft vor?

Krasavice: Ich möchte weiter singen. Natürlich singe ich über Sex... (lacht). Seit einem Jahr habe ich bereits Auftritte in Clubs. Ich stehe gerne auf der Bühne.

Promi Big Brother 2018

Das sind die Kandidaten

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