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"Promi Big Brother" Menowins krasse Drogenbeichte

Menowin Fröhlich
Menowin Fröhlich
© Sat.1
Keine Zeit für Langeweile: Bei "Promi Big Brother" wird schon ab dem ersten Tag gelästert, was das Zeug hält, und Menowin Fröhlich wartet mit einem Geständnis auf, das die anderen Kandidaten schockiert

Menowin Fröhlich will eigentlich von seinem Image des "asozialen Schlägers" wegkommen. Am ersten Tag im "Promi Big Brother"-Haus zieht er die Aufmerksamkeit mit Geschichten von früher allerdings erstmal auf sich und plaudert über seine Drogenvergangenheit während seiner Zeit bei "Deutschland sucht den Superstar". Und die hatte es in sich.

Nicht gekifft - nur gekokst

"Ich hab da nicht gekifft. Ich habe zu der Zeit nur gekokst, Mann", sagt der 27-Jährige im Gespräch mit seinen Mitinsassen im TV-Knast.

600.000 Euro für Drogen

"Wie kann man sich so viele Drogen reinballern? Der arme Körper", findet Playmate Sarah Nowak. "Was soll ich machen. Ich hab mir 600.000 Euro in die Nase gepfiffen", setzt Menowin noch einen drauf und schockiert damit, seine Mitbewohner. In vier oder fünf Jahren habe er so viel für Drogen ausgegeben.

"Ich habe am Tag zehn oder 20 Gramm gezogen", erzählt der Ex-Knacki weiter. "Ich hab mir 15 Gramm gekauft und das in zwei Tagen weggeknallt. Dann war ich fertig und habe zwei Tage geschlafen, dann bin ich wieder raus und einen Zwanzigerbeutel geholt."

Reue im "Big Brother"-Haus

Von den Drogen ist Menowin Fröhlich mittlerweile weg und bereut seine Taten.

"Was mir halt am meisten dabei wehtut, ist, dass ich damit meiner Frau und meiner Schwiegermutter, meiner Schwägerin und meinem Cousin sehr wehgetan hab", sagt der Sänger nachdenklich. "Das Schlimmste, was ich jemals in meinem ganzen Leben getan habe. Das ist noch schlimmer als Gefängnis."

iwe / Gala

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