“Promi Big Brother”: "Moët & Chandon" möchte nichts mit der TV-Show zu tun haben

Im "Big Brother"-Container wird gerne mal Champagner geschlürft. Aber nicht irgendeiner! Der edle Tropfen von "Moët & Chandon" schmeckt den Bewohnern offenbar besonders gut. Doch was sagt die Luxusmarke selbst dazu? Gala.de fragte nach...

Wer schlürft ihn nicht gerne - den Champagner der Luxusmarke "Moët & Chandon"? Vor allem bei einigen "Big Brother"-Kandidaten ist der edle Tropfen heiß begehrt. Claudia Effenberg konnte ihre Freude über den eisgekühlten Champagner schon am ersten Tag der TV-Show nicht verbergen und jubelte: „Oh wie toll, mein Lieblings-Schampus, der weiße Moët ist am Start.“ Aber nicht nur Claudia freut sich über den Alkohol, auch Jura-Studentin Ela Tas kippt sich regelmäßig ein Glas hinunter.

"Promi Big Brother" in Bildern

Hier jetzt Kandidaten-Selfies aus dem #Twittermirror

Schau mir in die Augen! #hubsi @michael_wendler
Gib's zu #schill, langsam gefällt dir das mit den #selfies!
Ist dir schon langweilig, Claudi - oder warum muss #hubsi jetzt herhalten?
...WARUUUUM?! @michael_wendler

26

Doch wie findet es eigentlich die Edel-Marke selbst, dass ihr Spitzenchampagner von Weltruf im "Big Brother"-Container konsumiert wird? „Aufgrund unserer Markenstrategie würde keiner der Kandidaten für uns als Testimonial in Frage kommen", heißt es von dem Weltkonzern auf Gala.de Nachfrage. „Gäbe es eine Anfrage von RTL für das Format „Promi Big Brother“ würden wir aufgrund unserer Kommunikationsstrategie freundlich aber bestimmt ablehnen.“ Deutliche Worte! Aber auch verständlich, schließlich wirbt die Luxusmarke normalerweise mit hochkarätigen Prominenten wie Tennis-Profi Roger Federer, der aktuell Markenbotschafter für "Moët & Chandon" ist. Zuvor warb Hollywood-Schönheit Scarlett Johansson für den Champagner. Kein Wunder also, dass man sich im Hause "Moët & Chandon" nicht unbedingt mit Effenberg und Co. identifizieren will.

Themen

Mehr zum Thema

Star-News der Woche