Victoria Swarovski: Das sagt sie ihren Kritikern

Er sei Fluch und Segen, sagt Victoria Swarovski über ihren berühmten Nachnamen. Ihren eigenen Erfolg verdanke sie aber ihren eigenen Leistungen, nicht ihrer einflussreichen Familie, betont die "Let's Dance"-Moderatorin

Wie Charlotte Würdig, Judith Williams oder Ingolf Lück in diesem Jahr kämpfte Victoria Swarovski 2016 um den Titel "Dancing Star" – und konnte den glitzernden Pokal am Ende mit Tanzpartner Erich Klann mit nach Hause nehmen.

Von der beliebten Kandidatin zur kritisierten Moderatorin

Von Sendung zu Sendung hatte sich die heute 24-Jährige in die Gunst der Zuschauer getanzt. Doch als Nachfolgerin von Sylvie Meis bei "Let's Dance" muss auch die beliebte Österreicherin wieder bei null anfangen.

In der Tanzshow feiert sie ihre Moderationsdebüt ausgerechnet in einer Livesendung zur Prime Time. In der ersten Show überwog die Aufregung den Charme. Es hagelte Kritik, viele Zuschauer wünschten sich Sylvie Meis zurück. Im Interview mit GALA deutet Victoria an: Das soll ihr nicht nochmal passieren. 

Die Anspannung der ersten Sendung ist nicht mehr so da und ich kann jetzt mehr ich selbst sein, 

sagt Victoria Swarovski. "Ich nehme meine Aufgabe, wie jede andere auch, sehr ernst und bereite mich akribisch darauf vor. Mein persönlicher Anspruch ist es mich stetig zu verbessern. Dafür werde ich Woche für Woche mein Bestes geben." Dieser Ehrgeiz wurde honoriert: Der Zuspruch für die neue Kollegin von Daniel Hartwich wächst. 

Victoria Swarovski arbeitet hart für ihren Erfolg

Ein vielfach wiederholter Vorwurf gegen Victoria Swarovski lautete: Sie verdanke ihren Erfolg ihrem Nachnamen. Sie entstammt der Familie des berühmten Kristallherstellers Swarovski.

"Vater Swarovski ist natürlich ein sehr einflussreicher Industrieller. Der bucht ein paar Werbungen - und die Tochter gleich dazu", stichelte beispielsweise Marijke Amado in der „Bild“-Zeitung gegen ihre junge Moderations-Kollegin.

Worte, die Victoria Swarovski nicht an sich ran lassen will. "Ich sage immer, mein Name ist Fluch und Segen zugleich. Fakt ist, dass ich wie jeder andere hart für meinen Erfolg arbeite", betont sie und fügt hinzu: "Ich bin natürlich stolz auf die Leistung meiner Vorfahren und sehr dankbar für alles, gehe aber schon viele Jahre meinen eigenen Weg und versuche mir selbst etwas aufzubauen."  

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