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"Grey's Anatomy" Fliegt Ellen Pompeo aus der Serie?

Ellen Pompeo
© Getty Images
Seit der ersten Folge von "Grey's Anatomy" spielt Ellen Pompeo in der US-amerikanischen Fernsehserie mit. Doch nun soll ihr das Aus als TV-Ärztin drohen. Der Grund: das liebe Geld.

"Grey's Anatomy" ohne Ellen Pompeo, 51? Eigentlich unvorstellbar. Die Schauspielerin verkörpert seit dem Start der Serie im Jahr 2005 die Hauptrolle Meredith Grey. Nach 17 Staffeln soll die 51-Jährige jedoch kurz vor einer Kündigung stehen, weil sie angeblich eine zu hohe Gage fordere.

Für "Grey's Anatomy"-Rolle: Ellen Pompeo soll höhere Gage wollen

Das will "Bild am Sonntag" in Erfahrung gebracht haben. Laut der Zeitung verdiene Pompeo aktuell 16,7 Millionen Euro pro Jahr mit ihrer Rolle als TV-Chirurgin. Das würde ihr aber mittlerweile nicht mehr reichen: Zukünftig strebt die 51-Jährige angeblich eine Gehaltserhöhung von 4,2 Millionen Euro jährlich an. Das soll den Produzenten von "Grey's Anatomy" so gar nicht passen. Deshalb denken sie darüber nach, den Vertrag der Meredith-Grey-Darstellerin nach 2020 nicht weiter zu verlängern.

Weiter berichtet die BamS, dass es bereits erste Pläne ohne Pompeo geben soll: Angeblich existierten bereits Manuskripte mit einer "neuen und günstigeren" Schauspielerin für die Hauptrolle. 

"Grey's Anatomy": Wie viel verdienen andere Serien-Darstellerinnen?

Aber verlangt die Serien-Darstellerin wirklich zu viel? Wie das Wirtschaftsmagazin "Forbes" analysiert hat, bekommt Pompeo pro Folge etwa 458.865 Euro. In etwa der gleichen Gagen-Spalte befindet sich ihre Schauspielkollegin Sofia Vergara, 48, - es gibt aber auch Schauspielerinnen, die mehr verdient haben. So soll zum Beispiel Jennifer Aniston, 51, pro "Friends"-Folge über 800.000 Euro eingenommen haben. Mit ihrer neuen Serie "The Morning Show" kommt sie angeblich sogar auf das Doppelte. Und auch Kaley Cuoco, 35, hat als Serien-Darstellerin nicht schlecht verdient: Sie dürfte Insidern zufolge während ihrer Zeit bei "The Big Bang Theory" rund 800.000 Euro pro Episode kassiert haben. 

Verwendete Quellen: Bild am Sonntag, Forbes



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