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"Die Bachelorette" Strenge Vertragsregeln? So sollen die Bedingungen für die Kandidaten aussehen

Maxime Herbord
Maxime Herbord
© TVNOW
Romantische Dates mit einer schönen Frau, in einer Villa in Griechenland residieren und die Sonne genießen – die Teilnahme an der RTL-Sendung "Die Bachelorette“ klingt verlockend. Das Kleingedruckte im Vertrag hat es allerdings in sich.

Sechs Männer werben aktuell noch um das Herz der "Bachelorette" Maxime Herbord, 26. Doch das Paradies hat auch Schattenseiten. Alle Kandidaten müssen vor Beginn der Show einen Vertrag unterzeichnen und die Konsequenzen können teuer werden.

"Bachelorette": Kein unerlaubtes Anfassen, aber Sex vor der Kamera

Der „Bild" sollen diese geheimen "Bachelorette"-Verträge jetzt vorliegen. Der Sender RTL wollte sich gegenüber der "Bild" zu "vertraglichen Angelegenheiten" nicht äußern. Doch bereits in den vorherigen Staffeln sickerten immer wieder ähnliche Details durch.

Finger weg von der "Bachelorette", soll es da beispielsweise heißen. Sie dürfe nicht bedrängt werden, dazu zähle auch unerlaubtes Anfassen und unangenehmes Anstarren. Außer es sei von beiden gewünscht, denn ein Knutsch- oder Sex-Verbot gebe es nicht. Der Kandidat würde allerdings das gesundheitliche Risiko selbst tragen.

Für die "Bachelorette"-Kandidaten soll Zunehmen verboten sein

Es dürfe zwar im deutschen Fernsehen durchaus Sex vor der Kamera gezeigt werden, so "Bild", aber bisher sollte der Kandidat weder einen Porno gedreht haben noch "sexuell anzügliches" Material verbreiten oder zeigen.

Das Erscheinungsbild scheint in der Kuppelshow von wichtiger Bedeutung. Denn: Zwischen den Dreharbeiten und dem Austrahlungstermin dürften die Kandidaten nicht dicker oder dünner werden. Das wiederum bedeute, sie müssten ihr Gewicht rund zwei drei Monate halten.

Das soll ein "Bachelorette"-Vertragsbruch kosten

Sexistische und rassistische Witze seien verboten. Ebenso wie Witze über die sexuelle Orientierung von Menschen. Beleidigungen und das Anschreien von Personen sollten die Kandidaten lieber auch vermeiden. Ebenso dürfe weder die "Bachelorette", noch der Sender RTL, noch die anderen Kanditen beschimpft werden, vor allem dann wenn der Ausgang der Show oder der Folge vielleicht enttäuschend sei.

RTL behalte sich vor, jederzeit während der Produktion unangekündigt die Handys und Koffer der Teilnehmer kontrollieren zu dürfen. Ohne ein lupenreines Führungszeugnis komme aber sowieso keiner in die Sendung. Wer gegen diese Regeln verstößt müsse nach Angaben der „Bild“ mit einer Vertragsstrafe von 5001 Euro rechnen.

Verwendete Quellen: bild.de

slr Gala

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