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"Das perfekte Dinner" Gast verlässt den Tisch: "Das war böse"

"Das perfekte Dinner": Die Teilnehmer:innen bei Philipp (Mitte)
"Das perfekte Dinner": Die Teilnehmer:innen bei Philipp (Mitte)
© RTL / ITV Studios Germany
"Das perfekte Dinner" ist an diesem Abend für einen Gast alles andere als perfekt.

"Das perfekte Dinner"-Gastgeber Philipp, 35, liebt das Risiko – und Chili. Abschmecken ist nur etwas für ängstliche Leute, also kocht der Gründer einer Plattform für Second-Hand-Mode lieber ganz frei und nach Gefühl. Allerdings sorgt das bei Gast Michael, 36, für einige Huster, viel Schweiß und eine laufende Nase. Kostet ihn diese Attacke auf die Geschmacksnerven am Ende gar den Sieg?

"Das perfekte Dinner": Michael muss den Tisch verlassen

Als Vorspeise serviert Philipp, der nicht nur Schärfe sondern auch Spargel sehr mag, einen Spargel-Salat mit Erdbeeren, Burrata und Parmaschinken. Als alle Anwesenden bei der Frage, ob Chili recht ist, "Hier" rufen, geizt der Hobbykoch nicht mit dem scharfen Gemüse. Den Gästinnen schmeckt’s – dem Gast weniger. Während Cheryl, 34, Jessi, 32, und Ina, 45, fröhlich vor sich hin essen, leidet Michael sehr schnell und sehr intensiv. Verständnis oder gar Mitleid dafür erhält er nicht unbedingt. "Also was hast du denn? Ich habe gerade Chili gegessen und es war überhaupt nicht scharf", sagt Jessi nur.

Einen Moment versucht Michael sich zusammenzureißen, muss sich dann aber doch entschuldigen: "Das Stück gerade, das war wirklich böse." Prompt verlässt er Tisch und Wohnzimmer, um sich die Nase zu putzen. "Ich habe es erreicht", sagt der amüsierte Koch Philipp daraufhin nur und nimmt den temporären Abgang gelassen.

Hauptgang und Dessert im Eildurchlauf

Während Michael am ersten Tag der "Das perfekte Dinner"-Woche offensichtlich Fleisch zum Hauptthema hatte und Ina am zweiten Tag Kaffee als roten Faden ihres 3-Gänge-Menüs nutzte, ist es bei Philipp offenbar der geliebte Spargel: Zur Hauptspeise gibt es nämlich Wolfsbarschfilet mit Spargel-Risotto und Champagner. "Ich habe noch keine Ahnung wie es schmeckt. Ich probiere ja nie", leitet der entspannte Philipp seine Hauptspeise beim Servieren ein. Zusammengefasstes Resümee der Anwesenden: lecker und edel, sicherlich nicht zuletzt wegen des großzügig verwendeten Champagners.

Nahezu direkt danach kommt der Basilikum-Cheesecake auf den Tisch. Vielleicht zu schnell für manche, denn nicht jede:r schafft den letzten Gang. So oder so lässt der Abend satte und zufriedene Gäst:innen zurück: Mit 32 von 40 möglichen Punkten teilt sich Philipp zur Halbzeit den zweiten Platz mit Michael. 

Verwendete Quelle: tvnow.de

csc Gala

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