Das Ding des Jahres: Wird es eine zweite Staffel geben?

Am Samstag wird das Live-Finale von "Das Ding des Jahres" ausgestrahlt. Wird Stefan Raab auch eine zweite Staffel produzieren? Der Sender gibt erste Hinweise

Joko Winterscheidt (v.l.), Lena Gercke und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog bilden die Jury von "Das Ding des Jahres"

"Das Ding des Jahres" ist das erste Projekt von , 51, seit seinem eigentlichen Rückzug aus dem Fernseh-Alltag. Am Samstag findet das große Live-Finale statt. Wie es mit der Show weitergeht, macht der Sender von dem Feedback des Publikums abhängig. Nach stark schwankenden Zuschauerzahlen - teilweise fiel die Quote unter den Senderdurchschnitt - werden die Verantwortlichen gebannt auf die Resonanz der Abschluss-Show schauen.

Finale entscheidet über die Zukunft

Die Fans fragen sich: Wird die Show abgesetzt oder können sie sich auf eine zweite Staffel mit den TV-Lieblingen , 30, und , 39, freuen? Produzent Raab und der Sender halten sich über die Zukunft der Show noch bedeckt. Erst das Finale werde zeigen, wie es mit der TV-Show weitergehe. "Jetzt freuen wir uns erstmal auf ein tolles Live-Finale am Samstag und darauf, welche Erfindung die Zuschauer zum ersten 'Das Ding des Jahres' küren", heißt es in dem Statement des Senders auf Anfrage der Nachrichten-Agentur "spot on news".

Stefan Raab und die Erfinder sind zufrieden

Erst nach dem Ende der Show wolle man mit dem TV-Produzenten Stefan Raab besprechen, wie die Zukunft aussehen könne. Dennoch zeigt man sich bisher durchaus zufrieden mit der neuen Show: Für den Sender laufe die Show mit durchschnittlich 11,4 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen "erfolgreich". Auch für die Erfinder sei sie ein "voller Erfolg", sie kämen mit den Bestellungen kaum hinterher.

Themen

Mehr zum Thema

Star-News der Woche