VG-Wort Pixel

"Die Bachelorette" Ex-Kandidat Emanuell teilt gegen Sharon und Finalisten aus

"Die Bachelorette"-Kandidat Emanuell Weissenberger kann Sharon Battistes Entscheidung nicht fassen.
"Die Bachelorette"-Kandidat Emanuell Weissenberger kann Sharon Battistes Entscheidung nicht fassen.
© RTL
Verletzter Stolz? Nach seinem "Bachelorette"-Rauswurf ist sich Emanuell Weissenberger sicher: Wenn Sharon Battiste ihn weitergelassen hätte, hätte er das Finale gewonnen.

Als "Die Bachelorette" Sharon Battiste, 30, sich kurz vor dem Finale gegen Kandidat Emanuell Weissenberger, 29, entschied, dürften sich etliche Zuschauer:innen gefreut haben. Denn der Münchener hatte nicht nur für DEN Streit der Staffel gesorgt, sondern sich mit seinem Verhalten auch bei vielen ganz schön unbeliebt gemacht. Das wird in den Fan-Kommentaren unter dem "Bachelor"-Instagram-Beitrag zu seinem Rausschmiss deutlich.

Sharons Entscheidung sorgte bei Emanuell ebenfalls für Unmut. Er quittierte sie mit einem saftigen "Ich fühle mich so richtig verarscht". Im Gespräch mit "Bild" tritt er nun noch einmal nach und lässt sich über die verbliebenen Kandidaten aus.

"Die Bachelorette"-Kandidat Emanuell: "Dann hätte ich das Ding gemacht"

Eigentlich wollte Emanuell bei der beliebten RTL-Datingshow seine große Liebe finden, hatte es mit Sharon auch "ernst" genommen, war guter Dinge. Dann der Rauswurf, mit dem er selbst wohl am wenigsten gerechnet hätte. Ein paar Wochen nach der Aufzeichnung gehe es dem 29-Jährigen zwar "relativ gut", der Schock ist verdaut, doch Battistes Wahl könne er immer noch nicht nachvollziehen.

"Bei den Dreamdates hatten wir sehr gute Gespräche, ich konnte mich weiter öffnen und da haben wir uns ja auch geküsst. Ich habe nicht gespürt, dass irgendwas nicht richtig laufen könnte. Ich habe es so wahrgenommen, dass es von ihrer Seite auch zu 100 Prozent echt ist – und zwei Tage später hat sie mich dann rausgekickt und das war schon sehr überraschend", erklärt er gegenüber "Bild".

Emanuell ist sich sicher, dass er, wenn er weitergekommen wäre, Sharons Herz im Finale erobert hätte – und nicht seine verbliebenen Kontrahenten Lukas oder Jan. "Schade, dass es nicht geklappt hat. Hättest du MIR mal die Dates von Lukas oder Jan gegeben. Ich bin der festen Überzeugung, dass es dann anders gelaufen wäre. Dann hätte ich das Ding gemacht!"

Emanuell tritt nach

Doch am Ende küsste Sharon eben nicht nur Emanuell, sondern auch noch weitere Kandidaten. "Es tut ein bisschen weh, weil man dachte, es ist etwas Besonderes, aber eigentlich war man nur einer von vielen", beschwert sich der Rausgeflogene.

Streit bei "Die Bachelroette"

Zu seinem Streit mit Mitkontrahent Umut, der für den Eklat der Staffel sorgte, hat der 29-Jährige Folgendes zu sagen: "Die TV-Zuschauer verstehen leider die Umstände da nicht. Es war nicht wirklich mein Tag, man war sehr gereizt und dann auch der Druck, die Kameras und der Alkohol. Man war wochenlang in der Villa ohne Handy, ohne Freunde und ohne Privatsphäre und dann ist man einfach gereizter." Umuts Reaktion sei an besagtem Streit-Abend anders ausgefallen, als Emanuell es von ihm erwartet hätte. "Jetzt im Nachhinein denke ich mir, dass ich nicht so hätte übertreiben sollen", muss er sich eingestehen.

Sein Fazit zu den drei Finalisten? Steffen passe "definitiv nicht" an Sharons Seite. Bei Lukas würde es lediglich zum Flirten reichen und Jan sehe Emanuell als "Herzensmenschen" an.

Verwendete Quellen: bild.de, instagram.com

Gala

Mehr zum Thema


Gala entdecken