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Britney Spears Mit Live-Performance kämpft sie gegen Playback-Vorwürfe

Britney Spears
© Action Press
Klare Ansage an ihre Kritiker! Weil sie sich öfters Playback-Vorwürfen anhören musste, hat Britney Spears jetzt mit einer Live-Performance alle zum Schweigen gebracht

Von wegen Playback! Immer wieder muss sich Britney Spears (35, "Toxic") von Kritikern anhören, sie würde bei ihren Konzerten nicht live singen. Doch nun setzte die Sängerin ein klares Statement. Bei ihrer "Piece of Me"-Show in Las Vegas zeigte Spears, welch großes Talent wirklich in ihr steckt. In einem hautengen, schwarzen Ensemble überraschte die Blondine mit einer spontanen Live-Einlage. Gekonnt performte die 35-Jährige den 90er Hit "Something to Talk About" von Bonnie Raitt und lieferte Skeptikern somit einen überzeugenden Gegenbeweis.

Viele werfen Britney Spears Playback vor

Schon oft hatte Spears mit Vorwürfen der Lippen-Synchronisation zu kämpfen. Wie sie selbst sagt, ärgere es sie, dass ihre harte Arbeit häufig nicht anerkannt und schlechtgeredet werde. Auch vor ihrer rockigen Gesangseinlage fand die Sängerin klare Worte bezüglich der Presse. "Mit den Medien ist es wirklich verrückt. In der einen Minute zerreißen sie sich die Münder und sind wirklich schrecklich zu einem, in der nächsten heben sie dich an die Spitze der Welt."
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