Billigflüge: Diese Zusatzgebühren kommen oben drauf

Billigflüge sind auf den ersten Blick verlockend. Doch bei vermeintlichen Schnäppchen lauern oft versteckte Kosten für den Verbraucher.

Diese Gebühren treiben den Preis nochmal ordentlich nach oben

Der nächste Urlaub, ein Besuch bei Verwandten oder eine Städtereise am Wochenende. Fliegen ist beliebt und dank Billigfluglinien und Schnäppchenangeboten erschwinglich. Schnäppchenjäger sollten jedoch aufpassen. Die Angebote beziehen sich in der Regel nur auf die reinen Kosten für den Flug - hinzu kommen Gebühren und Zusatzkosten. Welche das sind, erfahren Sie hier.

Bei Buchung und Zahlung warten versteckte Gebühren

Bereits bei der Buchung sind zusätzliche Kosten versteckt. Die meisten Billigfluglinien ermöglichen zwar kostenloses Buchen über das Internet - wer aber zum Telefon greift oder am Schalter bucht, der zahlt zum Teil Extragebühren. Bis zu zehn Euro pro Strecke können hier anfallen. Ebenso beliebt ist das Reservierungs- oder Buchungsentgelt. Dabei berechnen Anbieter eine Pauschale in Zusammenhang mit der Buchung. Gerade die Billiglinien nutzen diese versteckte Gebühr, um einige Euro aufzuschlagen.

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Wenn es an die Bezahlung geht, warten gleich die nächsten Zusatzkosten. Die meisten Fluglinien bieten den Kunden eine Vielzahl an Bezahloptionen an. Allerdings sind nicht alle kostenfrei! Wer bei einigen Billiglinien mit einer Kreditkarte bezahlt, dem werden zusätzliche Gebühren aufgeschlagen. Bis zu zehn Euro oder 2,5 Prozent vom Ticketpreis berechnen verschiedene Anbieter hier.

Kostenfalle: Gepäck

Was die günstigen Angebote oft verschweigen: Die Preise für das Gepäck. Während bei einigen Fluglinien das Handgepäck kostenlos ist, berechnen andere Billiglinien wie "Ryanair" schon für das erste Gepäckstück zusätzliche Gebühren. Ein extra eingecheckter Koffer kostet demnach immer zusätzlich. Ein weiterer Unterschied zeigt sich bei der Art der Gepäckaufgabe. Wer sein Gepäck über die Onlinebuchung angibt, kommt oft günstiger davon. Bei einigen Fluglinien kostet das Einchecken am Flughafen glatt das Doppelte.

Ebenso groß sind die Unterschiede, wenn das Gepäck die Standardmaße der Fluglinie überschreitet. Entweder ist das Gepäck zu schwer oder größer als "normal". Wer also plant, sein Surfbrett per Billigflug mit in den Urlaub zu nehmen, sollte sich besser vorher über die Gebühren informieren. Schnell berechnen die Fluglinien hier 50 Euro oder mehr für das Übergepäck, wie "RP Online" berichtet.

Sitzplatzreservierung? Keine Selbstverständlichkeit auf Billigflügen

Bei einigen günstigen Flugangeboten ist es nicht möglich, einen Sitzplatz zu reservieren. Andere Fluglinien hingegen bieten diesen Service an - natürlich nicht gratis. Bis zu 25 Euro kostet eine solche Reservierung. Ein weiterer Service ist unter der Bezeichnung "Speedy Boarding" oder "Priority Boarding" bei einigen Fluglinien möglich. Gegen eine zusätzliche Gebühr von bis zu 25 Euro wird der Fluggast beim Check-in bevorzugt behandelt und gelangt früher an Bord der Maschine.

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