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Ich kriege ein Baby! 7 Fragen, die sich viele während der Schwangerschaft stellen

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© Gala
Sie wollten schon immer mal einen Blick in die Welt der GALA-Onlineredaktion werfen? Gerne doch! Regelmäßig stellen Ihnen unsere Mitarbeiter:innen ihre liebsten Schätze sowie Geheimtipps vor, ohne die sie derzeit nicht leben können.

Wow, was für ein Moment, als ich den positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt! Schön und verwirrend zugleich. Denn neben all der Freude tauchten auch sofort Fragen in meinem Kopf auf, die sich in den darauffolgenden Wochen häufen sollten. Es gab ja so viel zu organisieren und zu tun! Mein Mann und ich wollten uns unbedingt gut vorbereiten und rechtzeitig mit dem nötigen Baby-Equipment eindecken, um nicht auf den letzten Metern in Stress zu verfallen. Um die Produkte schon vor der Geburt testen zu können, habe ich mir von einer Freundin sogar eine Trainingspuppe ausgeliehen: die kleine Ella, mit Original-Größe und Gewicht eines Neugeborenen – wie praktisch! Hier erzähle ich mal von den Themen, die mich am meisten beschäftigt haben – und welche Erfahrungen ich mit den entsprechenden Baby-Produkten gemacht habe.

1. Ich werde Mama – was muss ich denn jetzt alles wissen?

Oha, jetzt ist es tatsächlich soweit: Ich werde Mama! Und jetzt? Ich habe doch gar keine Ahnung von Babys, dachte ich. Also habe ich angefangen, Podcasts zu hören. Einmal den meiner Hebamme Katja Fransen und Stephanie Meinecke, die "Hebammencouch" und außerdem den "Hebammensalon" von Kareen Dannhauer und Sissi Rasche. Letztere haben übrigens gerade das Buch zu ihrem Podcast  herausgebracht, das auf der Spiegel-Bestsellerliste gelandet ist. Jetzt lese ich gerade Kareen Dannhausers Vorgängerbuch "Baby leicht", das sie zusammen mit Anja Constance Gaca geschrieben hat. Superverständlich, mit ganz vielen nützlichen Tipps und Tricks! 

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2. Der Bauch wächst – wo pass ich denn jetzt noch rein?

Ich habe relativ früh mit Umstandshosen angefangen, weil ich es einfach hasse, wenn es am Bauch zwickt. Also habe ich mich bei H&M mit Mama-Jeans eingedeckt. Da ich trotz Bäuchlein eine schöne Passform an den Beinen haben wollte, habe ich mir eine Skinny Jeans gekauft. Sieht super aus und bietet enorm viel Platz am Bauch. So mag ich das! 

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3. Oje, wie soll ich mit dem Bauch nur schlafen?

Mit dem wachsenden Bauch kam auch die Herausforderung mit dem Schlafen. Denn wie man sich auch dreht und wendet – der Bauch stört halt irgendwie. In der Mitte der Schwangerschaft war mir deshalb schon klar: Ein Schlaf- und Stillkissen muss her! Und am besten ein schön weiches. Daunen kamen für mich aus Gründen des Tierwohls nicht infrage, deshalb habe ich mich umgesehen, welche Alternativen es gibt. Ich bin auf Minky Mooh gestoßen, einem Kissen aus veganen Kapok-Daunen und Biobaumwolle. Es ist wirklich superschön vom Stoff und bequem, weil ich in der Seitenlage mein Bein und meinen Bauch abstützen kann. Ich umarme es einfach immer wie meinen Partner. Apropos, mein Mann ist ganz neidisch. Weil er das Kissen am liebsten selbst hätte. Aber ist nicht, mein Lieber. Das behalte ich! 

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4. Kinderwagen oder Trage – was wird dem Baby wohl besser gefallen?

Dass man einen Kinderwagen braucht, ist doch klar, oder? So dachte ich zumindest. Jetzt habe ich aber schon von einigen Freundinnen gehört, dass das Baby gar nicht im Wagen liegen wollte und schon nach wenigen Minuten geschrien hat. Die Lösung war dann eine Babytrage. Die wollte ich mir auf jeden Fall auch schon mal vorab besorgen, weil sie so oder so in vielen Situationen praktischer als ein Kinderwagen ist. Auf Instagram hatte ich die Rookie entdeckt. Nachdem eine Freundin erzählt hatte, wie zufrieden sie mir ihrer ist, habe ich sie mir auch bestellt und schon fleißig mit Ella das Binden geübt. Das ist tatsächlich ziemlich einfach und ich brauchte keine Hilfe von meinem Mann. Klar, ich habe es mit einer Puppe probiert, aber meine Freundin sagte: Das klappt wunderbar mit ihrer Kleinen! Weiteres Plus: Die Rookie ist superleicht und nicht so dick – super für Sommerkinder, aber auch sonst sehr angenehm zu tragen. Außerdem ist sie biozertifiziert und nachhaltig produziert und der Kopf des Babys wird auch genügend gestützt, was mir besonders wichtig ist. Natürlich will ich auch nicht unerwähnt lassen, dass sie ziemlich schick ist. Ich kann es kaum erwarten, unsere Kleine (ja, es wird ein Mädchen!) darin durch die Gegend zu tragen … 

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5. Brauchen wir wirklich eine Wickelkommode?

Dass wir unser Baby nicht auf dem Sofa wickeln wollen, da waren mein Mann und ich uns schnell einig. Aber muss es gleich ein extra Wickeltisch sein? Unsere erste Idee: Nein! Es gibt doch so praktische Wickelaufsätze für Ikea-Kommoden. Zum Beispiel für den Hemnes.

Für mich wäre das auch völlig fein gewesen. Mein Mann wollte aber gerne einen höheren Wickeltisch haben, weil der rückenfreundlicher ist. Also haben wir uns für ein schlichtes Modell von Ikea entschieden. Sieht gut aus, nimmt nicht viel Platz weg, hat zwei Fächer, ist günstig. Erfüllt voll seine Funktion. Beim Testlauf mit Ella war auf jeden Fall genügend Platz. Ich bin guter Dinge, dass es auch mit der Kleinen prima klappen wird!

6. Wohin denn mit dem Wickelkrams, wenn wir unterwegs sind?

Klar, ohne Wickelrucksack wird’s kaum gehen. Zuerst habe ich überlegt, ob ich nicht einfach einen alten, kleinen Reiserucksack nehme. Habe dann aber schnell festgestellt: Der lässt sich weder gut am Kinderwagen befestigen noch hat er die nötigen Fächer, durch die man alles griffbereit hat. Der Fillikid Wickelrucksack in der Variante "Berlin" hingegen schon. Er hat diverse praktische Fächer zum Verstauen von Windeln, Wickelunterlage (ist dabei), Wechselwäsche und Snacks. Außerdem hat er an den Seiten zwei Thermofächer für Babyflaschen. Er ist mein Favorit unter den Wickelrucksäcken, weil er schlicht und modisch aussieht und er sich dadurch nach der Babyzeit einfach wunderbar als Travel-Rucksack eignet. Und außerdem hat er noch ein cooles Feature: Wer nicht im Rucksack wühlen will, der kann unten ein Fach öffnen und direkt reingreifen. Genial!

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7. Und wie soll das Baby schlafen?

Ja, schläft das nun im Kinderzimmer in seinem Bettchen? Nee, da habe ich von Hebamme und Freundinnen immer dieselbe Antwort bekommen: Kauf dir ein Beistellbett fürs Schlafzimmer! Denn wenn du nicht gerne alleine schläfst, sondern bei deinem Partner – wie wird es erst einem Neugeborenen gehen? Das leuchtet ein und deshalb haben wir uns das Babybay gekauft. Es lässt sich stufenlos in der Höhe verstellen, was garantiert, dass es zu jedem Bettmaß passt. Außerdem kann man es nach der ersten Babyzeit zum Beispiel in einen Laufstall umwandeln, wenn man sich ein zweites kauft. Den Gedanken find ich ziemlich praktisch. Das Babybay gibt es in verschiedenen Größen und für unterschiedliche Betttypen (z.B. auch fürs Boxspringbett). Ein Tipp, der mir gegeben wurde: Gleich das Maxi kaufen, dann kann das Baby länger drin liegen. Wir haben es schon ausprobiert: Fügt sich perfekt an unser Holzbett an. 

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Ob wir jetzt mit allem Wichtigen ausgestattet sind? Noch nicht, es fehlt noch hier und da was. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir alles rechtzeitig besorgt werden. Auf jeden Fall ist jetzt noch mehr Platz für Freude und weniger Verwirrung in meinem Kopf. Mal sehen, wie lange das so bleibt …

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