Freddie Mercury: Jetzt ist ein Asteroid nach ihm benannt

Asteroid 17473 ist nicht länger ein No-Name: Der Himmelskörper heißt jetzt nach dem legendären Queen-Sänger "freddiemercury"

"I"m a shooting star leaping through the sky", zu deutsch: "Ich bin eine Sternschnuppe, die über den Himmel schießt", hatte Queen-Sänger Freddy Mercury 1978 im Hit "Don"t Stop Me Now" gesungen. Jetzt, 38 Jahre später, knapp 25 Jahre nach Mercurys Tod und pünktlich zum 70. Jahrestag der Geburt des Stars ist dieser Satz Wirklichkeit geworden: Die Internationale Astronomische Union führt nun den Asteroiden 17473 unter dem Namen "Asteroid 17473 Freddiemercury" - "zu Ehren des herausragenden Einflusses Freddies auf der Welt".

Die Abschiede 2016

Um diese Stars trauern wir

28. Dezember 2016: Debbie Reynolds (84 Jahre)  Sie hat den schweren Schicksalsschlag nicht verkraftet. Einen Tag nach dem Tod ihrer Tochter Carrie Fisher wurde Schauspielerin Debbie Reynolds (mitte) in Los Angeles ins Krankenhaus eingeliefert. Verdacht auf Schlaganfall! Nur wenige Stunden später kam die traurige Nachricht: Auch Reynolds ist gestorben.
27. Dezember 2016: Carrie Fisher (60 Jahre)  Kurz nach einem schweren Herzanfall ist die "Prinzessin Leia"-Darstellerin mit 60 Jahren in Los Angeles gestorben.
George Michael (†)
Franca Sozzani (†)

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Verkündet hat die Neuigkeiten Mercurys früherer Queen-Bandkollege Brian May am Sonntag in einem Youtube-Video. Der Asteroid sei 1991, im Todesjahr des Sängers entdeckt worden, erklärte May. "Er ist nur ein kleiner Lichtpunkt, aber ein ganz besonderer Lichtpunkt." In einem kurzen Clip können Freddie Mercurys Fans den Asteroiden auch auf seinem Weg durchs All beobachten. Mercury - mit bürgerlichem Namen Farrokh Bulsara - war 1991 an den Folgen einer AIDS-Erkrankung gestorben.

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