Sport + Fitness: Fitness-Check: Faszien-Yoga

Raus aus Rock und Bluse – rein ins Sport-Outfit! "Gala" stellt Afterwork-Work-Outs vor, die Verspannungen lösen und für eine Top-Silhouette sorgen

2 Fitness-Check

Faszien-Yoga

Zu wem passt es?

Zu jedem, der insgesamt an seiner Beweglichkeit arbeiten und den Body straffen will.

Was passiert im Kurs?

Faszien- oder Yin-Yoga ist weniger dynamisch, passiver als andere Yoga-Stile. Hier steht nicht so sehr das Trainieren der Muskeln im Vordergrund, sondern das Dehnen der Faszien. Diese dünnen Bindegewebsfasern umhüllen die gesamte Muskulatur und alle Organe. Sie werden geschmeidiger, indem man die klassischen Asanas wie Heuschrecke, Baum & Co. besonders lange hält. Unterstützt werden die Positionen durch spezielle Selbstmassagen mit dem Foam-Roller.

Was bringt es meinem Körper?

Faszien-Yoga macht den Body elastischer, löst Verspannungen und hat auch einen leichten Anti-Cellulite-Effekt. Schließlich ist das Fasziengewebe so etwas wie ein stützendes Korsett, es gibt uns überhaupt erst unsere Form. Sind die Faszien zum Beispiel an den Oberschenkeln verklebt, verfilzt und verkürzt, hängen Bauch und Po. Durch das intensive Dehnen sollen die Bindegewebszellen angeregt werden, das alte Kollagen durch Neues zu ersetzen.

Wie fit muss ich vorher sein?

Da das Training ruhiger und weniger kraftaufwendig ist als andere Yoga-Arten, eignet es sich auch für Anfänger.

Wer bietet es an?

Work-Shops zum Beispiel auf www.poweryogagermany.de

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