Sport + Fitness: Fitness-Check: Airbarre

Raus aus Rock und Bluse – rein ins Sport-Outfit! "Gala" stellt Afterwork-Work-Outs vor, die Verspannungen lösen und für eine Top-Silhouette sorgen

Ana Ivanovic

3 Fitness-Check

Airbarre

Zu wem passt es?

Wenn Sie sich nach der Arbeit richtig auspowern wollen, und zwar auf sehr ästhetische Weise – bitteschön!

Was passiert im Kurs?

Statt an der Stange werden klassische Ballettübungen wie Pliés, Tendues und Pirouetten an einem von der Decke hängenden, an zwei recht nahe beieinanderliegenden Stellen befestigten Tuch ausgeführt – die Konstruktion erinnert an eine Hängematte. Während die Ballettstange (englisch: barre) den Körper lediglich unterstützen und stabilisieren soll, bietet das Tuch eine Vielzahl von Möglichkeiten, weil es sich mitbewegt und man auch mal abheben kann. Einfach nur abhängen gibt’s beim AirBarre nicht: Das Training ist extrem anstrengend. Durch den Schwebezustand fühlt es sich zwischendurch aber federleicht an.

Was bringt das meinem Körper?

AirBarre ist ein intensives Ganzkörpertraining. In der Schwebe werden die Muskeln noch mehr beansprucht als in einer normalen Ballettstunde, denn um den Body im schaukelnden Tuch zu stabilisieren, braucht man extrem viel Körperspannung. Davon profitieren besonders die obere Rücken-muskulatur und die Körpermitte. Und natürlich die Haltung und die Silhouette.

Wie fit muss ich sein?

Ballettvorkenntnisse machen den Einstieg leichter, sind aber keine Voraussetzung.

Wer bietet es an?

Studios (weltweit!) findet man auf www.antigravityfitness.com

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