Prinzessin Beatrice: Hut unterm Hammer

Der auffällige Hut von Prinzessin Beatrice, den sie als Hochzeitsgast in London trug, wurde für 93.000 Euro versteigert

"Klobrille" und "Hirschgeweih" waren nur einige der recht hämischen Kosenamen, die der Hut von Prinzessin Beatrice erteilt bekam. Auf der Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton war neben dem Brautkleid vor allem Beatrices Kopfbedeckung das dominante Gesprächsthema.

Fashion-Fauxpas

Die Modesünden der Stars

Der rote Teppich in Cannes steht eigentlich für Glamour und Eleganz. Doch Internet-Star Ngoc Trinh schlägt eine andere Richtung ein. Sie setzt lieber auf viel nackte Haut und einen - wie wir finden - unschönen Look.
Ganz besonders der nur spärlich bedeckte Po der Asiatin passt nicht zu dem sonst so exklusiven Red Carpet. Das Kleid war definitiv ein Fehlgriff.
In einem glitzernden Latex-Kleid mit jeder Menge wilder Feder-Verzierungen an der Schulterpartie ist dieser Sängerin alle Aufmerksamkeit garantiert. Doch damit nicht genug: Die 32-Jährige setzt noch einen darauf und verhüllt ihr Gesicht unter einer mit funkelnden Steinen besetzte Maske. Wir haben sie trotzdem erkannt: Es ist Kesha, die hier einen waghalsigen Ausflug in die Modewelt wagt.
Bei einem Charity-Event in Beverly Hills zieht Sängerin Avril Lavigne in diesem Outfit alle Blicke auf sich. Denn auch wenn dieser Look im Großen und Ganzen stimmig scheint, ist er eine kleine Überraschung. 

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Was die meisten gar nicht wissen: Ausgerechnet eine Kreation von "Philip Treacy", dem erfolgreichsten Hutmacher der Welt, wurde ausgelacht. Auch Victoria Beckham, Herzogin Camilla und Zara Phillips trugen "Philip Treacy" auf dem Kopf und fielen damit auf. Das haben seine extravaganten Designs eben so an sich und gerade dafür wird der Hutmacher geschätzt.

Bei Prinzessin Beatrice ging der Schuss allerdings nach hinten los: Das satinüberzogene Konstrukt erfüllte nicht seinen Zweck, die Trägerin zu schmücken, sondern verwandelte sie geradezu in eine Karikatur.

Um den Imageschaden doch noch abzuwenden, nutzte die 22-Jährige die Negativpresse rund um ihren Fehlgriff, um Gutes zu tun. Sie versteigerte das eigenwillige Design auf "eBay" und erzielte damit am Sonntag (22. Mai) die horende Summe von 93.000 Euro.

Der Erlös, den Prinzessin Beatrice mit ihrer Modesünde verbuchen konnte, soll an das Kinderhilfswerk "Unicef" und die britische Hilfsorganisation "Children in Crisis" gehen.

inu

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