präsentiert von

Anzeige |

Nachhaltigkeit: Warum Sie nur noch Bio-Baumwolle kaufen sollten

Wir erklären, wie sich Bio-Baumwolle von normaler Baumwolle unterscheidet, warum eine nachhaltige Produktion so wichtig ist und wo Sie die coolsten Teile shoppen können.

Baumwolle: die wichtigste Textilfaser der Welt

Baumwolle: die wichtigste Textilfaser der Welt

Wenn Sie einen Blick in Ihren Kleiderschrank werfen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich reichlich Baumwolle darin befindet. Nicht umsonst ist das sogenannte „weiße Gold“ die beliebteste und am häufigsten benutzte Textilfaser der Welt. Macht auch Sinn: Baumwolle sieht gut aus, fühlt sich angenehm an, ist vielseitig einsetzbar und hält bei richtiger Pflege eine kleine Ewigkeit. 
Doch nicht jeder Mensch profitiert von diesem „Wundermaterial“ – leider ganz im Gegenteil. Bei der Gewinnung von Baumwolle kann nämlich ziemlich viel schieflaufen, was Natur und Menschen, die den Rohstoff anbauen und verarbeiten, schaden kann. Darum liegt es an großen Unternehmen wie Tchibo, die sehr viel Baumwolle verarbeiten, wie auch an den Konsumenten, sich für Verbesserungen bei der Produktion einzusetzen.

Bio-Baumwolle ist das Stichwort für nachhaltige Kleidung und bedingt viele verschiedene Faktoren, die in die Produktionskette hineinspielen. Bei Bio-Baumwolle sind giftige Pestizide natürlich ein absolutes No-Go, weil sie Mensch und Umwelt gleichermaßen schaden. Baumwolle erfordert im Anbau auch den Einsatz von sehr viel Wasser. Pro Kilogramm Baumwolle werden ca. 11.000 Liter verbraucht. Bei Bio-Baumwolle kann der Einsatz von Wasser etwa um die Hälfte reduziert werden, denn es wird komplett auf chemischen Dünger verzichtet, wodurch der Humusanteil im Boden langfristig steigt und er mehr Wasser speichern kann. Und das Umstellen auf Bio-Baumwolle bringt auch den Farmern Vorteile, denn für sie ist der kontrollierte biologische Anbau nicht nur gesünder, weil sie nicht mehr mit Giftstoffen in Berührung kommen, sie können ihr Produkt auf dem Markt auch zu einem höheren Preis anbieten. Außerdem wächst die Nachfrage nach biologisch angebauter Baumwolle stetig.

Tchibo ist drittgrößter Anbieter von Bio-Baumwolle
Inzwischen legen glücklicherweise viele Unternehmen großen Wert auf nachhaltige Textilien und stellen ihre Produktionsprozesse um. Das Hamburger Familienunternehmen Tchibo zum Beispiel hat im letzten Jahr über 50 Millionen Teile – vom T-Shirt bis zur Bettwäsche – aus Bio-Baumwolle gefertigt. Damit ist Tchibo der drittgrößte Anbieter von Bio-Baumwolle weltweit, über 80 Prozent der Baumwolle in ihren Bekleidungs- und Heimtextilien stammen heute bereits aus nachhaltigem Anbau, mittelfristig sollen es 100 Prozent sein. Was das konkret bedeutet, verdeutlichen die Zahlen: 19 Milliarden Liter Wasser konnte Tchibo im Jahr 2017 einsparen, das sind umgerechnet über 130 Millionen gefüllte Badewannen. Was das für die Konsumenten bedeutet? Dass sie mit einem einzelnen T-Shirt aus Bio-Baumwolle rund 435 Liter Wasser „retten“ – und damit echten Einsatz für unseren Planeten leisten. 

Tchibo hilft, nachhaltig etwas bei der Baumwollproduktion zu verändern

Tchibo hilft, nachhaltig etwas bei der Baumwollproduktion zu verändern

Tchibo hat außerdem verstanden, dass Hilfe zur Selbsthilfe ein wichtiger Hebel ist, um langfristig etwas in der Baumwollproduktion zu verändern. Um das zu erreichen, braucht es Lösungen für die Herausforderungen, die besonders mit dem Anbau von Bio-Baumwolle, aber auch mit nachhaltigem Baumwollanbau im Allgemeinen verbunden sind. Tchibo ist deshalb seit 2016 Mitglied der Initiative Organic Cotton Accelerator, die sich für einen starken Bio-Baumwollsektor engagiert. Zusammen mit anderen namhaften Bekleidungsunternehmen setzt sich Tchibo in dieser Initiative für ein Vorankommen im Baumwollsektor ein, von dem alle profitieren: vom Farmer bis zum Verbraucher.

Wer beim Shoppen in Zukunft auf die Kennzeichnung für Bio-Baumwolle achtet, weiß also genau, dass er einen Beitrag dazu leistet, dass es den Menschen, die unsere Kleidung herstellen, wie auch der Umwelt in Zukunft besser gehen kann. Und Fashion, die unter umweltfreundlichen Bedingungen produziert wird, macht beim Tragen doch auch gleich viel mehr Spaß.

Themen