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Kaffee-Trend: Wie Coffee to go zu einem Lifestyle wurde

Heutzutage soll alles schnell gehen, wir wollen maximal flexibel sein. Bleibt dabei unsere Umwelt auf der Strecke? Muss nicht sein!

Mehrwegbecher sind cool und nachhaltig

Mehrwegbecher sind cool und nachhaltig

Ob frisch zu Hause aufgebrüht und abgefüllt, auf dem Wochenmarkt beim kleinen Coffee-Stand gekauft oder auf dem Weg zur Arbeit noch mal schnell bei Tchibo reingesprungen: Coffee to go ist in den letzten Jahren Teil eines Lifestyles geworden, der Kaffeebecher in der einen Hand ein ebenso übliches Accessoire wie eine schicke Tasche in der anderen. Der Kaffee zum Mitnehmen steht für einen flexiblen Lebensstil: Wir sind immer auf dem Sprung, spontan, locker, ständig on the Run.

Doch der Coffee-to-go-Lifestyle hat auch seine Schattenseiten: Pappbecher, wohin das Auge blickt. Allein in Deutschland sind es laut der Deutschen Umwelthilfe jährlich rund 2,8 Millionen Becher, die nach einmaligem Gebrauch im Müll landen. Ein Problem, das auch Unternehmen wie Tchibo erkannt haben: Schließlich geht hier jede Sekunde ein Kaffee über den Tresen. Und dieser ist nicht nur nachhaltig produziert, er wird auch grundsätzlich in einer Porzellantasse oder einem Glas serviert. To-go-Becher gibt es hier nur, wenn extra danach gefragt wird – und auch in diesem Fall werden Alternativen angeboten. Schon seit 2015 kann jeder Kaffeetrinker einen eigenen Becher mit zu Tchibo bringen und sich sein Lieblingsgetränk direkt einfüllen lassen – pro Kaffee gibt es 10 Cent Rabatt. Für alle, die noch nach einem schicken Mehrwegbecher suchen, hat Tchibo übrigens immer wieder verschiedene Modelle im Angebot. 

Mit bewusstem Konsum lässt sich gemeinsam viel erreichen
Neben den To-go-Bechern sind Kaffeekapseln ein weiteres Umweltthema, das die Kaffeebranche beschäftigt, denn der Bedarf an Kaffee in Einzelportionen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Auch darauf hat Tchibo reagiert: Die Cafissimo-Kapseln des Unternehmens wurden so optimiert, dass sie seit 2016 zu 100 Prozent recycelbar sind. Wichtige Voraussetzung dafür ist, dass der Konsument sie richtig – also in der Gelben Tonne – entsorgt.

Tchibo unterstützt vor Ort in den Herkunftsländern

Tchibo unterstützt vor Ort in den Herkunftsländern

Tchibo hat erkannt, worum es bei einem nachhaltigen Kaffeekonsum geht: um Aufklärung. Und dazu gehört nicht nur, darauf aufmerksam zu machen, dass es Alternativen zum Pappbecher gibt und Kaffeekapseln recyclingfähig sind. Die gleiche Motivation zeigt das Unternehmen auch bei der Produktion des Kaffees: direkt vor Ort in den Herkunftsländern, wo Tchibo Bildungsprojekte und Trainingsprogramme unterstützt. Sie helfen den Bauern, beim Kaffeeanbau verantwortungsbewusst, aber auch wirtschaftlich zu agieren, um die Lebensbedingungen vor Ort langfristig zu verbessern. Denn so lässig der flexible To-go-Trend auch sein mag – ein nachhaltiger Lifestyle, der Mensch und Umwelt schützt, ist doch immer noch ein bisschen cooler.

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