Ebenmäßiger Teint : Poren öffnen: So geht's Mitessern an den Kragen

Verstopfte Poren sorgen nicht nur für Mitesser und Pickel, sondern auch für ein allgemein schlechtes Hautbild. Wir zeigen Ihnen, wie Sie verstopfte Poren ganz einfach öffnen können. 

Dampfbäder sorgen dafür, dass sich die Poren öffnen und die anschließende Pflege optimal aufgenommen werden kann. 

Leider ist es den wenigsten vergönnt, eine ebenmäßige Haut zu besitzen, die einer Photoshop-Retusche gleicht. Vielmehr plagen wir uns mit Pickeln im Gesicht, Mitessern und einer unreinen Haut herum. Vor allem verstopfte Poren führen am Ende zu Hautunreinheiten, die nicht nur unschön aussehen, sondern sich auch entzünden und somit schmerzhaft sein können. Mit diesen Tipps lassen sich Poren öffnen und so besser reinigen. 

Poren öffnen: Wieso machen wir das? 

Menschen, die zu Hautunreinheiten neigen, leiden zumeist an einer Überproduktion der Talgdrüsen. Hier sammeln sich an den Ausgängen der Talgdrüsenkanäle abgestorbene Hautzellen an, die verhindern, dass unser Sebum (also unser Talg) nicht richtig abfließen kann. Die Poren verstopfen und das führt zwangsläufig zu Mitessern. Um diesen erst gar keine Chance zu geben, ist es also wichtig, täglich das Gesicht zu reinigen und die Poren zu öffnen.

Poren öffnen – Tipps & Tricks für eine reine Haut 

1. Gesicht reinigen 

Um das Gesicht vollends vom Schmutz des Tages und von Talg zu befreien, ist es wichtig, es täglich mit einem Reinigungsschaum zu waschen. Bedenken Sie: Auch in der Nacht schwitzen wir und produzieren Talg – daher sollten Sie Ihr Gesicht auch morgens nach dem Aufstehen reinigen. Vor allem die Inhaltsstoffe des Reinigers sind besonders wichtig, da sie frei von Duftstoffen, Parabenen, Tensiden und Emulgatoren sein sollten. Auch heißes Wasser regt die Talgproduktion nur weiter an – lauwarmes hingegen sorgt dafür, dass sich Ihre Poren öffnen.

2. Gesichtswasser verwenden 

Nach der Reinigung sollten Sie den Vorgang mit einem Gesichtswasser abschließen. Das ist unter anderem wichtig, um Make-up-Rückstände zu entfernen, aber auch, um das im Leitungswasser enthaltende Kalk zu beseitigen. Vorsicht bei sogenannten adstringierenden Gesichtswassern, also welche, die Poren verfeinern sollen: Sie enthalten zumeist einen hohen Alkoholanteil, der die Haut zusätzlich irritiert und die Sebumproduktion anregt. Durch die Verkleinerung der Poren kann dieses aber nicht abfließen, was wiederum zu einem Verstopfen der Poren führt.

3. Dampfbäder für die Poren 

Die Wärme eines Dampfbads kurbelt die Durchblutung an: Es sorgt dafür, dass sich die Poren öffnen und sowohl tote Hautschüppchen als auch der Talg an die Oberfläche befördert werden. Dafür erhitzen Sie Wasser in einem Topf und beugen Ihr Gesicht für zehn bis fünfzehn Minuten darüber. Es ist ratsam, beim Inhalieren ein Handtuch über den Kopf zu legen. Nach dem Dampfbad ist die Haut optimal auf die anschließende Feuchtigkeitspflege oder eine Gesichtsmaske vorbereitet. 

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4. Ordentlich peelen

Tote Hautzellen lassen sich mit einem Peeling entfernen - so bekommen Poren gar nicht erst die Chance, zu verstopfen. Bei unreiner Haut sollte ungefähr zwei Mal pro Woche gepeelt werden: Dies verhindert ein Verstopfen der Poren, aber auch unnötige Hautirritationen. Anschließend mit kaltem Wasser abspülen. 

5. Die richtigen Gesichtsmasken auftragen 

Eine Maske aus Tonerde wirkt bei Mitessern und verstopften Poren wahre Wunder: Sie öffnet diese und zieht dabei Schmutz wie auch Talg aus ihnen heraus. Einfach nach dem Dampfbad oder dem Peeling mit einem Pinsel auftragen, zehn Minuten einwirken lassen und anschließend mit lauwarmem Wasser abspülen. 

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