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Wir räumen mit fünf Haarmärchen auf 100 Bürstenstriche für das royale Haar?


Darüber würde selbst Herzogin Catherine lachen. Wir räumen mit fünf Haarmythen auf

1. 100x am Tag bürsten? Wirklich?!

Auch wenn alle Märchenprinzessinnen ihr Haar 100 Mal am Tag bürsten, müssen es die Königinnen der Neuzeit nicht nachmachen.

Erstens haben sie dafür keine Zeit, denn statt auf den Prinzen zu warten, arbeiten sie und zweitens macht es das Haar langfristig stumpf und trocken.

Ein gesundes Mittelmaß mit einer Naturbürste oder -kamm bringt den gesunden Glanz.

2. Wächst feines Haar ab einer gewissen Länge nicht mehr?

Das stimmt nicht. Die Haarlänge ist eine Frage der Gene und hat weniger mit seiner Struktur zu tun.

3. Wächst das Haar nach dem Schneiden schneller?

Nein, es wächst gesünder nach und die trockenen Spitzen und der Spliss sind nun weg, so dass das Haar optisch voller aussieht.

4. Machen Stylingprodukte das Haar kaputt?

Auch wenn sich das Haar nach der wilden Partynacht vom Spray oft brüchig anfühlt, können die Produkte nicht in die tiefe Haarstruktur eindringen. Einfach die Haare frisch waschen oder das Haarspray ausbürsten.

5. Fettiges Haar braucht viel Shampoo und Schaum damit es sauber wird?

Bitte nicht. Die natürliche Schutzschicht des Haares wird dadurch zerstört und was passiert: Die Kopfhaut produziert noch mehr Talg!

Gegen Talgüberproduktion helfen milde Shampoos, die ohne Inhaltsstoffe wie Silikone oder Tensiden auskommen. Und auch wenn es schwerfällt: Nur eine kleine Menge Shampoo benutzen. Bei Härtefällen: Zwei bis dreimal das Haar einen Tag länger nicht waschen, damit sich der natürliche Talghaushalt regenerieren kann.

Das "Bad-Hair" an dem Tag einfach zu einem Knoten zusammenbinden und über den ungewaschenen Haare drüber stehen.

cfr Gala


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