Haarpflege-Mythen Was stimmt wirklich?

Haarpflege-Mythen
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Es gibt etliche Regeln, die wir befolgen sollen, wenn wir uns eine schöne Mähne wünschen. Aber stimmen die wirklich alle? Was ist Fakt, was ist Fiktion

Es gibt unzählige Weisheiten, wenn es um schöne Haare geht, aber welche davon sind zuverlässig und sorgen tatsächlich für eine wunderschöne Mähne?

Das hat jeder schon einmal gehört: Wenn man seine Haare regelmäßig schneiden lässt, wächst es schneller. Es ist sicherlich gut, Spliss zu begegnen, indem man die Haare ein wenig kürzen lässt, aber es bedeutet keinen Wachstumsspurt für die Haare. Ob es nun auffällt oder nicht, aber das Haar wächst im Monat etwa einen Zentimeter, es alle acht bis zwölf Wochen schneiden zu lassen, sorgt einfach dafür, dass es gesund bleibt.

Wer unter fettigem Haar leidet, sollte keine Spülung verwenden. Fettige Haare entstehen am Haaransatz, weil die Haarwurzeln zu viel Talg produzieren. Die Spülung oder auch der Conditioner sind aber ohnehin nicht für den Ansatz gemacht und sollten erst ab Haarmitte eingesetzt werden. Bei fettigen Haaren können Sie ein Trockenshampoo ausprobieren.

Haben Sie schon einmal einen missbilligenden Blick geerntet, wenn Sie gestanden haben, seit Jahren denselben Conditioner zu benutzen? Das muss Ihnen nichts ausmachen. Es ist Quatsch, dass es Ihren Haaren gut tut, wenn Sie Ihre Produkte ab und zu austauschen, Ihre Haare werden nicht immun gegen Pflegeprodukte. Sollte Ihre Mähne mal lustlos hinabhängen, liegt es wahrscheinlich eher an den Rückständen von Produkten und da kann ein Haar-Peeling helfen. Alle paar Wochen aufgetragen, hilft es, die Haare von allem Ballast zu befreien.

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