Beauty-Geheimnis gelüftet: Fünf Fehler, die jede Frau beim Haaretrocknen macht

Die Mähne einfach mal an der Luft trocknen lassen? Keine schlechte Idee, zumindest wenn man weiß, wie. Wir erklären fünf häufige Fehler, die Sie ab sofort nie wieder machen

Haare an der Luft trocknen lassen

Es muss mal wieder alles schnell gehen und die Frisur will einfach nicht sitzen? Kein Problem, schließlich hat uns die Beautybranche eine große Vielzahl an coolen Undone-Looks beschert. Und doch: Wer seine Haare an der Luft trocknen lässt, kann in einige Fallen tappen.

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1. Handtücher benutzen

Wer nach dem Waschen gewohnheitsmäßig zum Handtuch greift und sich gekonnt einen Turban wickelt, schadet seinem Haar damit erheblich. Durch die raue Oberfläche des Handtuchs können Knötchen entstehen, die Haare brechen oder Spliss entstehen. Besser geht das sanfte Antrocknen mit einem aussortierten Baumwollshirt. Einfach mit mittlerem Druck an die Haare pressen.

2. Pflegeprodukte richtig dosieren

Weil man sich die heiße Fönluft spart, brauchen die Haare keine Pflege mehr? Weit gefehlt! Natürlich sollte die Mähne auch beim Lufttrocknen mit pflegenden Substanzen verwöhnt werden - aber in der richtigen Menge. Geben Sie eine kleine Menge des Produktes - besonders gut sind sanfte Pflegeöle - auf die Handflächen und streichen Sie vorsichtig und gleichmäßig durch Ihr Haar.

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3. An den Haaren herumspielen

Wer zuviel an den Haaren herumspielt während sie trocknen, steigert das Frizz- und Spliss-Risiko. Noch dazu geben die Finger Hautfette ab, die das gerade gereinigte Haar erneut verschmutzen und beschweren.

Frisuren

Fiese Frisen

Vom Winde verweht: Königin Sonja von Norwegen lässt sich beim Staatsbesuch in Chile auch von starken Windböen nicht umhauen. Einen lustigen Frisurenschnappschuss gibt's für die Fotografen auch noch.
Im Rahmen seiner Karibikreise wird Prinz Charles in Stadion von St. Lucia begrüßt. Dabei wird er Opfer einer Windböe, die für einen kurzen Moment zu dieser lustigen Frisur führt.
Bei den Dreharbeiten zu ihrer HBO-Serie "The Undoing" wird die Frisur von Hollywoodstar Nicole Kidman ordentlich durchgepustet. 
Das stürmische Wetter in New York lässt Kidmans rote Locken tanzen. 

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4. Falsches Styling

Einfach nur die Mähne trocknen lassen garantiert noch lange keinen coolen Undone-Look. Um schöne Effekte wie Wellen oder sogar Locken zu kreieren, sollten Sie Ihr Haar zu einem hohen Dutt zusammen nehmen. Alternativ können zwei geflochtene Zöpfe klasse Beach Waves zaubern. Wichtig hierbei: Das Haargummi sollte, wenn es sich nicht gänzlich vermeiden lässt, keine Metallstücke beinhalten, die das Haar schädigen.

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5. Haare vor dem Schlafen waschen

Wer mit noch feuchten Haaren ins Bett gehen, wacht nicht selten mit einer echten Sturmfrisur wieder auf. Um den zerzausten Wuschel-Look zu vermeiden, können Sie auf einen alten Trick zurückgreifen. Dafür einfach die nasse Haarpracht unter einer Einwegduschhaube zusammen nehmen. So können auch eine Haarmaske oder Pflege-Öle in aller Ruhe über Nacht einziehen, ohne dass die Bettwäsche beschmutzt wird. 

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