Beauty-Tipp: Die besten Retter bei kaputten Haaren

Die Haare einer Frau sind das wohl wichtigste Accessoire. Kaputte Haare kann da wirklich niemand gebrauchen. Gala.de verrät Ihnen, was Sie gegen Haarbruch und Spliss tun können - und das mit ganz simplen Beauty-Tipps

Tipps und Tricks gegen kaputte Haare

Färben, föhnen, glätten, locken – das alles kann Ihre Haarstruktur stark schädigen. Die Folgen: Glanzlosigkeit, eine spröde Struktur und Spliss. Frisuren wirken so schnell strohig und ungepflegt, der absolute Albtraum für jede Frau. Wir haben für Sie Tipps und Tricks, mit denen Sie Ihr Haar wieder zurück ins Leben holen können.

Beauty-Tipp

Haircare: Haarpflege im Winter

26.02.2016

Gisele Bündchen

Kaputte Haare – was sind die Ursachen?

Die Gründe für Haarbruch und Spliss können ganz unterschiedlich sein. Dennoch lässt sich sagen, dass Blondieren oder chemisches Färben häufig für eine brüchige Haarstruktur verantwortlich sind. Auch das ständige Verwenden von Glätteisen und Lockenstab können Gift für Ihre Haare sein. Vor allem, wenn es keinen Temperaturregler an den Geräten gibt. Das regelmäßige Bearbeiten mit Hitze verbrennt die Haare und trocknet sie aus. Auch Silikone, die in vielen Shampoos enthalten sind, können ihren Teil zur kaputten Mähne beitragen. Die Silikone erschweren die Selbstheilung von bereits geschädigtem Haar. Deshalb gilt: Vorsicht beim Kauf!

Tipps für die Haarwäsche

Gönnen Sie Ihrem Haar nach jedem Waschgang eine Pflegespülung. Dadurch lässt sich das Haar nicht nur leichter kämmen, sondern ist auch weniger anfällig für Schäden durch Föhnhitze und Styling.

Damit Ihr Haar so schonend wie möglich davonkommt, sollten Sie es nach Möglichkeit an der Luft trocknen. Das schützt vor Feuchtigkeitsentzug durch Hitze. Wenn Sie es eilig haben, dann föhnen Sie am besten auf einer kühlen Stufe.

Frisuren

Fiese Frisen

Bei der "Black Girls Rock! 2018- Show in New Jersey zieht Janet Jackson mit diesem Look alle Blicke auf sich. Nicht nur ihr Kleid und ihr auffälliger Schmuck sind ein absoluter Hingucker, vor allem ihre Frisur sticht direkt ins Auge. Die Künstlerin will offensichtlich hoch hinaus ... 
Vom Winde verweht: Beim Einstieg in die Präsidentenmaschine Air Force One stehen Melania und Donald Trump die Haare zu Berge. Gut, dass immer Fotografen zur Stelle sind und uns mit diesem lustigen Schnappschuss versorgen. 
Schauspielerin Karoline Herfurth sendet mit diesem Selfie via Instagram Grüße vom Sweetherats-Set. Auf den ersten Blick könnte man allerdings meinen, dass die beliebte Kino-Darstellerin für eine Neuauflage von Pippi Langstrumpf vor der Kamera steht. 
Neymar mit Nudelkopf: Fußball-Superstar Neymar muss nicht nur ein Unentschieden im ersten WM-Spiel der Seleção gegen die Schweiz verdauen, sondern auch das vielen seiner Fans seine neue blondiert Spaghetti-Frisur gar nicht geschmeckt hat. Häme über diesen nicht wirklich appetitlichen Look findet sich im Netz zur Genüge.

133

Hitzeschutz für kaputte Haare

Wenn ein Styling mit Glätteisen und Co. doch mal sein muss, dann verwenden Sie auf jeden Fall vorher einen Hitzeschutz. Glätten Sie Ihre Mähne höchstens mit einer Temperatur von 200 Grad – alles darüber beschädigt Ihr Haar extrem.

Regelmäßige Pflege

Wenn Sie unter Haarbruch leiden, dann ist ein Gang zum Friseur alle sechs bis acht Wochen genau das Richtige. Vor allem bei feinem Haar wirken die Spitzen oft sehr dünn und ungepflegt. Wenn Sie sich einen Pferdeschwanz binden, dann nutzen Sie nur Haargummis ohne Metalleinsätze. Diese scheuern an der Haaroberfläche und was dann bleibt, sind brüchige und kaputte Haare.

Übrigens: Es stimmt nicht, dass die Haare bei einem Pferdeschwanz abbrechen. Strapaziert werden sie nur dann, wenn Sie den Zopf immer wieder mit den Händen hochschieben oder ihn jeden Tag an derselben Stelle tragen. Variieren Sie also Ihre Frisuren – Ihre Haare werden es Ihnen danken.

Hände weg!

Wenn Sie einzelne Haarsträhnen ständig um die Finger wickeln, dann kann das die Schuppenschicht beschädigen. Dadurch wird Ihr Haar nur noch anfälliger für Schäden. Der ganze Schmutz, den Sie den Tag über mit den Händen berühren, lagert sich außerdem in den Haaren ab. Also, Finger weg von Ihren Haaren!

Themen

Mehr zum Thema

Star-News der Woche