Katy Perry: "Ich reise mit 25 Perücken im Koffer"

Ihre ständig wechselnde Haarfarbe ist das Markenzeichen von Katy Perry. Tatsächlich hat die Sängerin immer 25 Perücken in ihrem Koffer.

Katy Perry (30, "Firework") ist nicht nur ein internationaler Popstar, sie gilt auch als einer der "buntesten Paradiesvögel" in der Musikindustrie dieser Tage. Das liegt zum einen sicherlich an ihrer meist positiven Lebenseinstellung und zum anderen ganz einfach an ihren farbenfrohen Outfits. Besonders ihre Vorliebe für ständig wechselnde Haarfarben hat Perry bei ihren Kollegen in der Entertainment-Branche den Ruf eingebracht, mit einen geheimen Perücken-Vorrat durch die Welt zu reisen.

Die Nachrichtenagentur spot on news hat Perry in Los Angeles getroffen und nachgefragt. "Oh, das ist kein großes Geheimnis, ich reise mit 25 Perücken im Koffer durch die Welt", erklärt die Sängerin. Dabei verriet sie auch, dass sie ihre "grüne Haarfarbe am liebsten mag".

Doch auch Rot, Lila und Blau waren schon im Haarfarben-Angebot von Perry. "Es macht einfach Spaß, mit der Haarfarbe herumzuspielen", so Perry, die aber niemals alle 25 Perücken ausprobiert. "Meist komme ich nur dazu, fünf bis sechs Perücken aufzusetzen", so die 30-Jährige weiter.

Ein echter Nachtschwärmer

Perry erzählte zudem, dass sie ein "echter Nachtschwärmer" ist und "meist nicht vor fünf Uhr morgens ins Bett kommt". Doch da ihr Schlaf enorm wichtig ist, "fange ich meinen Tag meist nie vor zwölf Uhr Mittag an. Ich brauche meine acht bis neun Stunden Schlaf, sonst bin ich ungenießbar", berichtet sie weiter.

Perry befindet sich derzeit inmitten ihrer Welttour. Insgesamt wird sie 140 Shows singen auf dieser Tour. "Das ist ein Kraftakt, der schlaucht und an die Substanz geht", erklärt die Sängerin.

Als ein US-Magazin ihr jetzt unterstellte, schwanger zu sein, reagierte Perry sofort: "Schwanger - Von wem denn?", twitterte die Interpretin sofort und forderte das Magazin auf, die offensichtliche Falsch-Meldung, die auch noch auf der Titelseite gemeldet wurde, zurückzuziehen. "In meinem Job wird sehr viel mit Fiktion gearbeitet. Und einigen scheint die Vorstellungskraft dann doch ab und zu mal durchzugehen", so Perry. Das Magazin zog die Meldung im Übrigen zurück und entschuldigte sich bei ihr.

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