Brond Braun liebt Blond

Brond
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Wer stylish durch den Frühling gehen will, sollte auf eine Kombination aus blond und braun setzen

Können Sie sich nicht entscheiden, ob Sie als Blondine oder Brünette durch den Frühling spazieren wollen? Kein Problem, werden Sie einfach brond!

Ob auf dem Laufsteg oder dem roten Teppich, zweifarbige Mähnen sind so angesagt wie nie und Stars wie Jessica Alba (32, "Der Glücksbringer") und Olivia Palermo, 28, zeigen, wie lässig dieser Look wirken kann.

Auch Haarfärbe-Experte Jack Howard setzt in dieser Saison auf brond: "Als perfekte Kombination aus braunen und blonden Tönen, ist brond ideal für Kundinnen mit dunkleren Haaren, die einen helleren Ton ausprobieren wollen. Seit ewigen Zeiten versuchen alle, die mit einer Mausfell-Haarfarbe ausgestattet sind, diese loszuwerden und entscheiden sich entweder für blond oder werden zu einer Brünetten. Das ist nicht mehr nötig. Ein weiteres Plus: Kunden mit dunkelbraunem Haar, die orangene Highlights oder zu helle Strähnen verpasst bekommen haben, können mit dem neuen Trend ihren natürlichen Hautton erstrahlen lassen."

Der Schlüssel zu einem perfekten brond: Die Haare werden mit der Freehand-Strähnchentechnik aufgehellt, dabei muss darauf geachtet werden, dass die Farbe im Mittelstück der Mähne weicher wirkt und gegen Ende zunimmt. Und trotz der Freihandtechnik sollte sie natürlich regelmäßig auf dem Kopf verteilt werden.

"Wichtig ist, dass Sie keinen zu starken Kontrast zwischen den Wurzeln und den aufgehellten Spitzen haben, sonst sieht es aus wie eine Ombré-Färbung - brond ist aber frischer. Diese Farbe ist toll für Leute, die keine Komplettveränderung wollen oder sich nicht zwischen blond und brünett entscheiden können. Außerdem ist er auch herrlich für Brünette, die ein bisschen heller werden möchten. Ich habe festgestellt, dass sich die meisten Stars, die brond geworden sind, zwischen zwei Schattierungen ihrer natürlichen Haarfarbe bewegen", riet Jack Howard.

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