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Bob-Frisuren Klarer Cut in verschiedenen Styles

Auch Keira Knightley trägt immer mal wieder verschiedenste Bob-Variationen.
Auch Keira Knightley trägt immer mal wieder verschiedenste Bob-Variationen.
© Getty Images
Bob-Frisuren sind beliebter denn je! Der Bob lässt sich mittlerweile nur noch schwer in eine Schublade stecken. Wir finden: Gut so! GALA zeigt die vielen Variationen an Bob-Frisuren, die auf den Köpfen der Damenwelt zu sehen sind

Schon die Alten Ägypter kannten die Bob-Frisuren: Frauen und Männer trugen das Haar auf einer Länge und mit einem geraden Pony versehen. Später während der 1960er Jahre sorgte der Star-Frisör Vidal Sassoon für die Wiederbelebung der Bob-Frisuren. Und auch Victoria Beckham geht in die Geschichte ein mit der Weiterentwicklung dieser Frisur. Sie brachte die asymmetrische Schnittweise auf die Bühnen dieser Welt. Somit sind über den Lauf der Zeit sehr viele Formen der Trendfrisur entstanden.

Bob-Frisuren: Formen + Varianten

  • Kurzer Bob: Der Klassiker und Starschuss der Bob-Frisuren aus der Schere des Profi-Friseurs Vidal Sassoon
  • Asymmetrischer Bob: Der Bob wird im Nackenbereich asymmetrisch geschnitten, fallen daher unterschiedlich lang und können auch noch weitere Abstufungen erhalten.
  • A-Linen Bob: Beim A-Line Bob wird das Seitenhaar in Kinnlänge gerade abgeschnitten. Der Pony wird ebenfalls ganz gerade geschnitten und reicht nicht zu weit zu den Augenbrauen hinunter. Der Bob heißt nach der geradlinigen Schnittform, die an den Buchstaben A erinnert.
  • Long Bob: Der Long Bob definiert sich durch durch seinen Scheitel und die schulterlange Schnitthöhe.
  • Mod Bob: Der Mod Bob charakterisiert sich anhand durchgestuften, ausgefransten Seitenpartien in Kombination mit einem langen Pony
  • Pilzbob: Die kurze Variante, symmetrisch geschnitten, viel Volumen am Hinterkopf – außerdem haben Pony und Seitenpartien haben dieselbe Länge
  • Posh Bob: eine Bob-Art mit Seitenscheitel und gestufter Frontpartie. Meist werden die Haare einer Seite gerade getragen, die Haarpartie auf der anderen Seite wird jedoch nach klassischer Bobart nach vorne frisiert.
  • Gestufter Bob: Beim Stufenbob werden die Konturen rundum stufig geschnitten, dabei kann die Länge des Bobs durchaus unterschiedlich sein.

Zur Geschichte der Bob-Frisuren:

Bob-Frisuren: Varianten

1. Gewellter Bob

Eine leichte Naturwelle macht sich besonders gut bei einer Bob-Frisur, weil die locker fallenden Haare den Look weniger streng erscheinen lassen. Hayden Panettiere steht ihr neuer Long Bob, den sie leicht wellig trägt, gut zu Gesicht. Auch Model Miranda Kerr, die einst für ihre wallende Mähne bekannt war, trägt nun einen welligen Bob in Schulterlänge. Wer von Natur aus glatte Haare hat, nimmt einfach den Lockenstab zu Hilfe oder sich mit Hilfe von Salzspray ein paar sanfte Beach-Waves zaubern.

2. Bob mit Pony

Doch auch glatt ist der Bob ein absoluter Hingucker. Wer es klassisch und streng mag, trägt den gerade abgeschnittenen Pony auf der Stirn. Etwas lässiger wirkt der Style, wenn der Pony angeschrägt ist und zur Seite getragen wird. Für die ganz mutigen Frauen bietet der Bob noch eine asymmetrische Variante, so wie Schauspielerin Marion Cotillard ihn trug. So vielseitig wie die Bob-Frisuren sind, ist es kein Wunder, dass unsere Promi-Damen sich reihenweise freiwillig von ihrer langen Haarpracht trennen.

Gala

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