Zosia Mamet Ohne Schweiß kein Preis

Zosia Mamet
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"Girls"-Beauty Zosia Mamet steht voll darauf, sich beim Sport so richtig zu verausgaben

Zosia Mamet, 26, kommt bei ihren Workouts gerne ins Schwitzen.

Die Schauspielerin ("Mad Men") ist vor allem durch ihre Rolle als Shoshanna Shapiro in der TV-Serie "Girls" bekannt. Auch wenn sie ihre Arbeit sicherlich auf Trab hält, nimmt sich die Darstellerin immer Zeit, um sich um ihren Körper zu kümmern. Dabei powert sie sich am liebsten völlig aus. "Ich bin tatsächlich jemand, dem es wirklich Spaß macht zu trainieren. Ich mochte es schon seit ich klein war. Ich liebe laufen und ich liebe es zu schwitzen", erklärte sie gegenüber "Refinery29". "Ich reite, aber ich habe an der Ostküste noch keinen Stall gefunden, den ich liebe. Aber die Sache, die den Platz davon momentan eingenommen hat, ist SoulCycle. Ich bin eine Mitläuferin und das ist mir egal - ich liebe es inbrünstig. Ich bin auf jeden Fall das Mädchen, das sein Handtuch über dem Kopf herumwedelt und aus voller Lunge schreit." Dem Fernsehstar gefällt SoulCycle sogar so gut, dass er gestand, immer in der ersten Reihe zu sitzen. Außerdem habe sie das Gefühl, dass ein gewisser "Respekt" zwischen ihr und ihren Mitstreiterinnen herrsche.

Dass die TV-Beauty nicht immer ein positives Verhältnis zu ihrem Körper hatte und unter einer Essstörung litt, darüber schrieb sie letzten Monat in der amerikanischen "Glamour". Ihre direkte Art mit der Krankheit umzugehen, inspirierte andere junge Frauen dazu, sich ebenfalls zu öffnen, was Zosia natürlich besonders freute. "Die Leute sind unglaublich liebenswürdig und nett. Ich wollte das aus dem Grund schreiben, weil ich etwas verändern wollte, wenn auch nur in ganz kleinem Rahmen. Ich wollte Menschen erreichen, um ihnen das Gefühl zu geben, dass sie nicht alleine sind oder dass ihre Erfahrung kein Einzelfall ist", betonte die Powerfrau. "Ich bekam Feedback von Freunden, die von Freunden von Freunden hörten, die gesagt haben, dass es ihnen geholfen hat und das ist für mich absolut Gold wert. Ich glaube, es ist etwas, worüber nicht so oft oder so offen geredet wird, wie es sollte", so Zosia Mamet.

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