Tyra Banks: Kritik am Begriff "Plus Size"

Model Tyra Banks verwendet einen anderen Begriff für "Plus Size"-Model. Für sie klingt das Wort nämlich negativ

Für Tyra Banks (40) ist die Bezeichnung "Plus Size"-Model negativ behaftet.

Die Berufsschönheit unterstützt die Kampagne von Special K Cornflakes, die Bezeichnung für vollschlanke Frauen zu ändern. Banks ist der Meinung, dass der Begriff, mit dem sie beschrieben werden, neu erfunden werden sollte, um ihm einen optimistischeren und einen weniger nachteiligen Touch zu geben. "Ich mag das Wort 'Plus Size' nicht. Ich nenne es 'fiercely real' [etwa: absolut echt]. Bei 'America's Next Top Model' nennen wir es 'fiercely real'. Ich will den Begriff 'Plus Size' nicht benutzen, was soll das denn zum Teufel bedeuten? Es hat einfach keine positive Konnotation. Ich benutze es nicht", beschwerte sie sich im Interview mit "HuffPost Style".

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Das Supermodel demonstrierte ihre Haltung in der zehnten Staffel der Castingshow im Jahr 2008, als sie die üppige Whitney Thompson (26) zur Gewinnerin der Sendung kürte. Hinterher wurde Thompson als erste "Plus Size"-Gewinnerin der Show gehandelt und zwei Jahre später brachte Banks ihre "Fiercely Real Model Search" für Teenager in allen Kleidergrößen heraus. Der Modestar hofft, jungen Frauen Selbstvertrauen zu geben, damit diese sich wohl in ihrem Körper fühlen. "Wir müssen einfach sicherstellen, dass das kein Trend ist, sondern etwas Normales, weil diese Dinge in Wellen kommen und es wäre schön, wenn es eine Konstante wäre", fügte sie hinzu.

Unlängst erklärte Jennie Runk, das erste "Plus Size"-Model von H&M, wie Modehäuser und Einzelhändler mit dem Begriff umgehen: "Die Firmen machen das, um ihren Kunden genau das zu bieten, wonach sie suchen und erleichtern es den Leuten aller Kleidergrößen, Kleidung zu finden, die zu ihrem Körper und ihrem einzigartigen stilistischen Ausdruck passt", meinte Runk.

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