Taylor Swift Schlitz bis zum Schenkel

Taylor Swift
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Sängerin Taylor Swift stellte gestern bei der Verleihung der BRIT Awards ihre Beine in einem gewagten Elie-Saab-Kleid zur Schau.

Taylor Swift (23) zeigte gestern Abend bei den BRIT Awards viel Bein.

Der schöne Countrystar ('We Are Never Ever Getting Back Together') schlüpfte für die gestrige Preisverleihung in ein Elie-Saab-Kleid mit durchscheinenden Stoffbahnen am Oberteil und einem Schlitz bis zu den Oberschenkeln. Um ihre schmale Taille zu betonen, trug die Sängerin einen goldenen Gürtel und perfektionierte ihren Look mit Neil-Lane-Schmuck und Guiseppe-Zanotti-Heels.

Die Veranstaltung fand in der O2 Arena in London statt und Swift durfte Soulstar Emeli Sandé (25, 'My Kind of Love') mit dem Preis als beste britische Solokünstlerin auszeichnen. Sie selbst ging in der internationalen Kategorie leer aus und musste sich Lana Del Rey (26, 'Blue Jeans') geschlagen geben. Dass sie ihre Nominierung dennoch redlich verdient hatte, bewies die blonde Musikerin mit einem atemberaubenden Auftritt bei der Feier.

Die Amerikanerin schmetterte auf der Bühne ihren Hit 'I Knew You Were Trouble' und trug dabei eine Kreation, die wie ein Brautkleid aussah, mit einem aufwändigen Rock. Die Robe ragte an den Hüften hervor und schwang im Takt, als die Songwriterin sang und tanzte, bevor sich die Schöne aus dem Ensemble schälte und sexy Hot-Pants und Stiefel enthüllte.

Swift zog ganz offensichtlich eine Show für ihren Exfreund Harry Styles (19, 'Little Things') ab, der mit seinen One-Direction-Kollegen Zayn Malik (20), Louis Tomlinson (21), Niall Horan (19) und Liam Payne (19) im Publikum saß und höflich klatschte.

Zuvor hatten die Jungs selbst schon einen Auftritt hingelegt und in adretten schwarzen Anzügen vor einer Flipper-Kulisse ihre Wohltätigkeits-Single 'One Way or Another' zum Besten gegeben. Außerdem durfte die Boyband den Internationalen Erfolgspreis der BRITs mit nach Hause nehmen, womit sie sich gegen Adele (24, 'Skyfall') und Mumford & Sons ('Lover of the Light') durchsetzten.

Das dürfte der ungeehrten Taylor Swift sicher nicht geschmeckt haben.

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