Stricken: Fünf Gründe, um damit anzufangen

Stricken ist was für Omas? Von wegen! Sogar Promis greifen jetzt wieder zu Wolle und Nadeln. Aus gutem Grund.

Lange Zeit haben es nur Großmütter gemacht, jetzt ist Stricken sogar bei den Promis wieder en vogue. Woher der Trend kommt? Spekulativ würden wir sagen, dass die Menschen sich in Zeiten von Social Media und andauernder Informationsflut nach Entschleunigung sehnen. Es gibt aber noch mehr Gründe, um wieder mal zur Stricknadel zu greifen:

1. Netflix & Strick

Nach einem anstrengenden Arbeitstag brauchen Körper und Geist erst einmal Pause. Die kann man sich natürlich standardmäßig vor dem Fernseher oder PC holen. Erfüllender ist es aber, sich einfach mal hinzusetzen und Stricknadeln und Wolle in die Hand zu nehmen. Das erdet nicht nur, sondern entspannt auch noch nachweislich die Muskeln. Profis können, wenn sie wollen, beide Beschäftigungen aber auch verbinden.

2. Aller Anfang ist gar nicht mal so schwer

Auch wer sich noch nie mit Stricken auseinandergesetzt hat, kann nach kurzer Zeit schon tolle Ergebnisse erzielen. Zwar reichen Basic-Kenntnisse nicht für den gemusterten Winterpulli, Schals und Stirnbänder sind aber ganz einfach selbst gemacht. Anfänger-Anleitungen gibt es im Internet en masse.

3. Geschenke? Kein Problem!

Sogar Beginner können also aus einem Wollknäul ein schickes Accessoire zaubern. Das ist nicht nur für den eigenen Kleiderschrank eine Bereicherung, sondern auch für Freunde und Familie. Ein selbstgemachtes Geschenk ist schließlich immer noch etwas ganz besonderes - und das nächste Weihnachten kommt bestimmt.

4. Mode selber machen

Fortgeschrittene können sogar noch weiter gehen und sich selbst als Modedesigner versuchen. Der Kreativität sind beim Stricken nämlich keine Grenzen gesetzt. Von der Trachtenjacke mit Hirschmotiv bis hin zum edlen Kaschmirschal ist alles möglich. Sogar ganze Kollektionen kann man selbst entwerfen.

5. Kalorien verbrennen auf der Couch

Mit Stricken wird ein Traum war: Von der Couch aus Kalorien verbrennen! Tatsächlich verbraucht der Körper nämlich durchschnittlich 110 Kalorien pro Stunde. Das sind zwar keine Spitzenwerte, aber immerhin besser als nur faul rumzuliegen.

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